Halte fest Jahrgang 1994

  • Halte fest Jahrgang 1994

Psalm 15
In Vers 1 wird die Frage gestellt: Wer wird durch die Verfolgungen und Drangsale der Herrschaft des Antichristen hindurch bewahrt, um die Segnungen des Tausendjährigen Reiches, die vom Zelt Gottes und dem heiligen Berg Zion ausgehen werden, zu geniessen? Der Psalm beantwortet diese Frage, indem er uns die moralischen Charakterzüge des gottesfürchtigen Menschen vorstellt.
1. Sein persönlicher Charakter. Er ist durch einen aufrichtigen Wandel, gerechte Taten und wahres Reden gekennzeichnet.
2. Seine Beziehung zu seinen Nächsten. Er ver­leumdet nicht mit seiner Zunge; er tut seinem Genossen nichts Böses; er weigert sich, auf eine Schmähung gegen seinen Nächsten einzugehen, d.h. er übernimmt keine Vorwürfe gegen andere, um sie weiterzusagen.
3. Seine Haltung gegenüber bösen Menschen. Er meidet die Gesellschaft verdorbener Menschen - was immer ihre Stellung oder natürlichen Fähigkeiten auch seien - und verurteilt ihr Tun.
4. Seine Haltung gegenüber gottesfürchtigen Men­schen. Er ehrt jene, die den Herrn fürchten, ungeachtet ihrer sozialen Stellung.
5. Seine Haltung gegenüber der Welt. In seinen Geschäftsbeziehungen wird er sein Wort nicht zurücknehmen, und er weist Wucher und Be­stechung von sich.
Wer diese Charakterzüge aufweist - auch in der
146 heutigen Zeit -‚ wird niemals erschüttert werden. Er wird, wie uns der erste Vers sagt, im Zelt Gottes «weilen» und auf seinem heiligem Berg «wohnen».
H. Smith
Die Pfade der Vorzeit - der Weg des Guten
«Tretet auf die Wege, und seht und fragt nach den Pfaden der Vorzeit, welches der Weg des Guten sei, und wandelt darauf; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen» (Jer. 6,16).
«Verrücke nicht die alte Grenze, die deine Väter gemacht haben» (Spr. 22,28).
«Du aber bleibe in dem, was du gelernt hast und wovon du völlig überzeugt bist, da du weisst, von wem du gelernt hast» (2. Tim. 3,14).
Wir leben in den schweren Zeiten der letzten Tage, in denen die Kraft der Gottseligkeit zugunsten äusserer Formen erschlafft. Wir stehen in Gefahr, dass jeder tut, was recht ist in seinen Augen, und das Zeugnis, das Gott seiner Versammlung auf der Erde anvertraut hat, vernachlässigt (2. Tim. 3,1.5; Richt.21,25; 1. Tim. 3,15).
Die folgenden Zeilen erinnern uns an einiges, das wir gelernt haben, um uns zu ermuntern, miteinan­der auf den Pfaden der Vorzeit zu gehen.
So werden unsere Seelen Ruhe finden und die Freude im Herrn geniessen.

1. Die Autorität des Wortes Gottes
Das inspirierte Wort ist die vollständige Offen­barung der Gedanken Gottes. Es hat absolute Autorität. Es ist der Massstab, der sowohl unser persönliches Leben als Christen als auch das Leben als Versammlung regelt. Es ist das Wort der Gnade Gottes, wodurch uns Gott erbaut (Apg. 20,32). Der Gehorsam gegenüber dem Wort ist der einzige Weg des Segens. Im Wort finden wir keine direkten, formellen Antworten auf die besonderen Umstände unseres Lebens. Doch die Gedanken des Herrn werden immer über das Herz und das Gewissen
erkannt (Spr. 2,10).
2. Der Gläubige und die zwei Naturen
Jeder Mensch, der in diese Welt geboren wird, ist ein verlorener Sünder (Röm. 5,12). Doch das Böse ist weder in der Materie selbst noch im mensch­lichen Organismus und seinen Fähigkeiten. In einem Menschen aber, der von Adam abstammt, ist alles elend und verunreinigt. Gott erklärt diesen Zustand als hoffnungslos (Jes. 1,6; 2,22).
Durch den Glauben an Christus und sein Werk empfängt der Mensch von Gott die Gabe des ewigen Lebens. Es ist Christus selbst (1. Joh.5,11.20). Nachdem der Erlöste den alten Menschen äbgelegt hat, zieht er den neuen Menschen an (Eph. 4,22-24). Er ist ein Kind Gottes und als solches ein Teil der Familie des Vaters geworden (Joh. 1,12; 1. Joh. 3,1).

Von jenem Augenblick an trägt der gläubige Mensch, bestehend aus Geist, Seele und Körper, mit all seinen Fähigkeiten zwei Naturen in sich. In Johannes 3,6 werden sie mit «Geist» und «Fleisch» bezeichnet. Das gleichzeitige Nebeneinander dieser beiden Naturen im Gläubigen führt zu einem inneren Konflikt zwischen dem Fleisch und dem
Heiligen Geist (dessen Tempel unser Körper ist). Wenn der Erlöste nicht wachsam ist, wird er in seinem Leben traurige «Werke des Fleisches» anstatt die «Frucht des Geistes» für Gott hervor­bringen (Gal. 5,19.22).
3. Das Haus Gottes auf der Erde und der Leib des Christus
Jeder Gläubige (von neuem geboren und mit dem Heiligen Geist versiegelt) ist sowohl ein lebendiger Stein am Haus Gottes auf der Erde als auch ein Glied am Leib des Christus (1. Petr. 2,5; Röm. 12,5). Diese Lebensverbindung im Leib des Christus kann weder zerstört noch verdorben wer­den. Im Gegensatz dazu ist der ursprüngliche Gedanke Gottes bezüglich seines Hauses auf dieser Erde durch die Untreue des Menschen verlorenge­gangen. Die Christenheit ist ein grosses Haus geworden, in dem nur der Herr jene kennt, «die sein sind» (2. Tim. 2,19).
Das erste Kennzeichen des Hauses Gottes, des Tempels des Heiligen Geistes, ist die Heiligkeit (1. Kor. 3,16; Ps. 93,5; 1. Petr. 1,15.16). Das, was heilig ist, nimmt die Unreinigkeit nicht weg, hinge­gen wird die Unreinigkeit das, was heilig ist, immer verunreinigen (Hagg. 2,12.13). Der Sauerteig, ein Bild des moralisch und lehrhaft Bösen, wird den ganzen Teig durchsäuern (1. Kor. 5,6; Gal. 5,9).
So sind auch die Gläubigen, die ihrem Herrn treu sein wollen, aufgefordert, sich für Ihn abzusondern und zu Ihm hinauszugehen (2. Tim. 2,19.21.22; Hebr. 13,13). Jene, die Ihn aus reinem Herzen anrufen, werden sich dann zusammenfinden und die Wirklichkeit der Verheissung des Herrn, in ihrer Mitte zu sein, erfahren (Matth. 18,20).

4. Die örtliche Versammlung, ihre Beschaffenheit und Verantwortlichkeit
Wenn sich an einem Ort gläubige Christen von der Ungerechtigkeit trennen und sich im Namen des Herrn versammeln, sind sie, sofern sie die Gedan­ken Gottes bezüglich seiner Versammlung verwirk­lichen, der örtliche Ausdruck der Versammlung, des Leibes des Christus (1. Kor. 12,12.27). Solche Zusammenkommen von Gläubigen sind nicht un­abhängig voneinander: Ihre Einheit ist die des Leibes des Christus, aber durch jedes von ihnen örtlich dargestellt.
Christus ist die Quelle jeder Tätigkeit der Gläubi­gen, die durch den Heiligen Geist zur Erbauung des Leibes, der Versammlung, ausgeübt wird. Alle Gläubigen werden als Glieder voneinander er­mahnt, «die Einheit des Geistes im Band des Friedens zu bewahren» (Eph. 4,3).
Die örtliche Versammlung ist der Bereich des gemeinsamen Lebens der Gläubigen. Dort wird der Vater und der Sohn angebetet, und dort wird das gemeinsame Gebet vor Gott gebracht. Dort emp­fängt der Erlöste, durch die Ausübung der Gaben, die geistliche Nahrung, die Christus für seinen Leib bereithält. Keine Tätigkeit, die in einem Geist der Unabhängigkeit gegenüber der Versammlung aus­geübt wird, kann auf die Dauer zum Segen sein, auch wenn es scheint, sie sei für eine Zeit von Nutzen.
Die Versammlung besitzt im weitern das Vor­recht, auf der Erde zu binden und zu lösen (Matth. 18,18). Ein Beschluss der Versammlung, der an einem Ort im Namen des Herrn durch die gefällt wird, die sich um Ihn versammeln, wird im Himmel anerkannt werden. Alle örtlichen Zeugnisse der Versammlung, die den Leib des Christus darstellen, anerkennen ihn. Diese praktische Solidarität der Versammlungen ist eine grundlegende Wahrheit, die aus der Tatsache folgt, dass die örtlichen Versammlungen auf der Grundlage des einen Leibes stehen.

5. Zwei Dienste: der des Evangeliums und jener der Versammlung
Während der gegenwärtigen Zeit der Gnade ruft Gott aus der Welt ein Volk für seinen Namen heraus (Apg. 15,14). Es ist der Wunsch des Herrn, dass «das Wachstum des Leibes bewirkt wird zu seiner Selbstauferbauung in Liebe» (Eph. 4,16). Um dieses Ziel zu erreichen, schenkt Er Evange­listen, damit sie Seelen zu Ihm führen, die als Glieder seines Leibes zur Versammlung hinzu­gefügt werden, was einem zahlenmässigen Wachs­tum entspricht. Er gibt aber auch Hirten und Lehrer in der Versammlung, zur Vollendung der Heiligen. Auf diese Weise wächst der Leib in der Erkenntnis des Herrn Jesus Christus.
Der Apostel Paulus war Diener des Evangeliums und Diener der Versammlung (Kol. 1,23.25). Diese beiden Dienste übte er in gegenseitiger Ausgewo­genheit aus, um den Vorsatz Gottes zu erfüllen. Nun sind wir aufgefordert, in diesen beiden Aspek­ten des Werkes des Herrn miteinander zusammen­zuarbeiten, «nach der Wirksamkeit in dem Mass jedes einzelnen Teiles» (Eph. 4,16).

5. Die Zucht in der Versammlung

Die Verantwortlichkeit der Versammlung erstreckt sich auf den Bereich, den die Schrift als «drinnen» bezeichnet (1. Kor. 5,12), da, wo die Rechte des Herrn wirklich anerkannt werden, d.h. an seinem
Tisch. Die ernste Autorität, die der Herr seiner Versammlung auf der Erde übertragen hat, muss mit Furcht, im Suchen und Fragen nach dem Willen des Herrn und in der tiefen Überzeugung, dass man seine Zustimmung hat, ausgeübt werden. Die Ver­sammlung ist nicht unfehlbar. Sogar eine Entschei­dung, die «von den Vielen» gefällt worden ist, mag verkehrt sein. Wer glaubt, er sei ungerecht behan­delt worden, sollte seine Sache im Vertrauen dem Herrn übergeben (Ps. 37,5.6). Demut, Geduld und einen sanften Geist haben wir alle nötig. Der Herr wird nicht versäumen, einzugreifen, «wenn unser Gehorsam erfüllt sein wird» (2. Kor. 10,6).
Eine örtliche Versammlung, die sich weigert, das Böse durch Zucht zu richten, wird ihren Charakter als Versammlung Gottes verlieren. Auf der andern Seite kann nur die Gnade die Seelen gewinnen und nach einem Fall wieder aufrichten. Die Zucht (deren Ziel immer die Heilung der Wunden ist) ist gerade das Vorrecht der Liebe.
Das Wort weist uns an, unser Urteil mit Mass zu fällen. Insofern es sich um Gläubige handelt, wird der Ausdruck «Böser» nur für jemanden gebraucht, der in moralisch oder lehrhaft Bösem verharrt. Der Dämonen-Tisch bezeichnet Götzendienst und kann nicht auf ein christliches Zusammenkommen an­gewendet werden. Der Ausdruck wird vom Apostel gebraucht (in bezug auf Dinge, die den Götzen geopfert werden), um einen wichtigen Grundsatz zu illustrieren: Wenn an einem Tisch teilgenommen wird, zieht dies die Gemeinschaft mit allem, was mit diesem Tisch in Verbindung steht, nach sich.
So sind viele gottesfürchtige Gläubige gottesdienstlich mit Irrtümern verbunden, ohne dass sie die Charak­terzüge eines Bösen aufweisen und noch viel weniger an einem Dämonen-Tisch teilhaben. Trotz der Lebensverbindung, die uns in Christus eint, können wir mit ihnen keine Gemeinschaft am Tisch des Herrn haben.

7. Das Mahl des Herrn und der Tisch des Herrn

Das Mahl des Herrn ist das kostbare Gedächtnis an seinen Tod, während Er abwesend ist (1. Kor. 11,26). Jeder Gläubige sollte der liebevollen Ein­ladung seines Heilands von Herzen entsprechen. Durch die Teilnahme am gebrochenen Brot (ein Bild des Todes Christi als Mensch, der seinen Leib für uns gegeben hat) drücken wir gleichzeitig die Einheit des geistlichen Leibes des Christus auf der Erde aus (l. Kor. 10,17).
Das Gedächtnismahl und der Tisch des Herrn (die Gemeinschaft) werden durch die Schrift un­terschieden, sind aber unlösbar miteinander ver­bunden. Wenn wir dem Wunsch des Herrn entspre­chen (indem wir am Mahl teilnehmen), schliesst dies die Anerkennung seiner Rechte an unser persönliches Leben (1. Kor. 11,27-32) und in der Versammlung (am Tisch des Herrn) mit ein. Dort sind die Gläubigen den verschiedenen Formen der Versammlungszucht unterworfen. Sie sind prak­tisch «einander unterwürfig in der Furcht Christi» (Eph. 5,21).

8. Der Tisch des Herrn und die Einheit des Geistes
Das Mahl des Herrn einnehmen und an seinem Tisch vereinigt sein, ist eine kollektive Handlung, die in dem Bewusstsein vollzogen wird, dass die
Gläubigen, die als Versammlung zusammengekommen sind, einen örtlichen Ausdruck des ganzen
Leibes des Christus bilden.
Der Herr weist uns also an, jeden Gläubigen, der in seinem persönlichen Wandel und in der Lehre des Christus gesund ist, an seinem Tisch zu empfangen. Wer den Wunsch hat, am Brotbrechen teilzunehmen, muss sich jedoch über den Weg im klaren sein, den er betritt, wie auch über den Charakter des gemeinsamen Zeugnisses. Er begibt sich in einen Bereich, wo die Versammlungszucht ausgeübt wird.
Die gleiche Wahrheit der Einheit des Leibes zieht noch andere praktische Konsequenzen nach sich:
a) Kein Christ kann nur aufgrund seiner persön­lichen Verantwortung am Gedächtnismahl teilneh­men, indem er selbst seinen eigenen geistlichen Zustand beurteilt. Er ist nicht frei, nach seinem Gutdünken in jeder christlichen Gemeinschaft seiner Wahl das Brot zu brechen. Ein einzelner Bruder hat nicht die Autorität zu entscheiden, wer am Brotbrechen teilnehmen kann.
b) Nur mit grosser Vorsicht und fester Überzeu­gung, wobei das Gewissen der Versammlung beteiligt ist, kann ein Gläubiger gelegentlich am Tisch des Herrn empfangen werden. Dies darf niemals zur absichtlichen Sanktionierung eines unabhängi­gen Vorgehens von jemand führen, der sich die Freiheit vorbehalten möchte, dahin zu gehen, wo es ihm passt.
c) Schliesslich kann eine Versammlung, die im Namen des Herrn zusammenkommt, nicht zulas­sen, dass jemand aufgrund seines eigenen Zeugnis­ses am Gedächtnismahl teilnimmt. Der Empfeh­lungsbrief ist der schriftgemässe Weg, um die Gemeinschaft unter den einzelnen örtlichen Ver­sammlungen praktisch aufrechtzuerhalten (2. Kor. 3,1).

9. Das Wohl der Herde des Herrn
In den Zeiten des geistlichen Niedergangs bleibt die Absonderung vom Bösen das göttliche Prinzip der Einheit, die verwirklicht wird, indem man sich um den Herrn Jesus versammelt. In den Zeiten Nehe-mias brauchte es rund um Jerusalem Mauern und Tore. Die Wächter standen auf der Mauer (Jes. 62,6). Während wir dies auf uns anwenden und mit Schmerz und Demut diese Absonderung zu ver­wirklichen suchen, lasst uns an das Wohl der Herde des Herrn denken. Lasst uns die Gnade verkündi­gen, die unsere Seelen mit Christus verbindet. Mögen wir in der Erwartung seiner Wiederkehr das Verlangen unserer Herzen auf Ihn lenken!

10. Der Aufruf an unsere Herzen
Geliebte Brüder und Schwestern, der Herr hat uns seine Gedanken über die himmlische Bestimmung der Versammlung offenbart. Er hat uns aber auch über ihren Weg und ihr Zeugnis auf der Erde belehrt. Das anvertraute Gut dieser Wahrheiten zu bewahren, ist eine Aufgabe, die uns allen miteinan­der auferlegt ist. Entgegen den Äusserungen zur Zeit des Propheten Maleachi (Kap. 3,14) lohnt es sich, in Trauer vor Gott einherzugehen, und es ist nicht vergeblich, Ihm in Gottesfurcht zu dienen.
Haben wir nicht unsere erste Liebe zu Christus aufgegeben? Er ruft uns auf, Busse zu tun und «das Übrige zu stärken», indem wir sein Wort bewahren und seinen Namen nicht verleugnen (Offb. 2,4; 3,2.8). Lasst uns gemeinsam auf seine Stimme hören, und zwar mit einem empfindsamen aber auch zerbrochenen und zerschlagenen Herzen (2. Chron. 34,27; Ps. 51,17). Doch wir wollen auch auf die Hilfsquellen der Gnade und die Allgenüg­samkeit seines Namens, in dem wir uns versammeln, vertrauen.                                                 J. Muller

 

Kurzinfo:
MONATSSCHRIFT FÜR KINDER GOTTES 
37. Jahrgang 
Abjathar 119
Absonderung, biblische    319
Anbetung    197
Auswendiglernen von Bibeltexten    106
Beute, grosse    95

Angebote:

Bibeltexte zum Auswendiglernen    109
Biblische Absonderung    319
Christus in uns    16
Dem Herrn treu bleiben    128
Dienst des Apostels Petrus, der    169
Dienst für den Herrn    257
Drei schmerzliche «Warum»    118
Erhaltet euch selbst in der Liebe Gottes    9
Erquickt durch die Liebe des Herrn Jesus    61
Erwartung des Christen, die    141
Evangelium Gottes, das    34, 62
Herrn treu bleiben, dem    128
Ganz dem Herrn    209
Gedanke    264
Gedanken zum neuen Jahr    4
Gnade um Gnade    327
Gottes Liebe und Erbarmen    287
Grosse Beute    95
Heilige Geist, der    225, 289
Herr, das ist der    181
Herr Jesus als Hirte im Alten Testament, der    271
Herrn, ganz dem    209
Hirte und der Stein Israels, der    264, 309
Hoffnung für ein betrübtes Herz    157
Hohelied, das 18, 50, 77, 131, 161, 190, 218, 241, 272, 303 
Im «Werk des Herrn» arbeiten 253 
Jesaja, Kurze Übersicht über den Propheten 237 
Jona, der Prophet 281, 327 
Judas Iskariot 130 
Jünger, den Jesus liebte, der 182 
Kindererziehung 48 
Kindererziehung in Krisenzeiten 211 
Mein Vorbild (Gedicht) 263 
Menschen, die zu Jesus Christus kamen 85 
Mit Gott ins neue Jahr! (Gedicht) 3 
Mütter 44 
Petrus, der Dienst des Apostels 169 
Pfade der Vorzeit - der Weg des Guten, die 147 
Prophet Jona, der 281, 327 
Psalm, der von Christus spricht, ein 113 
Psalm 15 146 
Psalm 16 179 
Psalm 22 29 
Stein Israels, der Hirte und der 264, 309 
Streit 240 
Streit in der Ehe 75 
Überschwenglich 187 
Überwinder 235 
Unverderblich - unverweslich 203 
Vertrautheit, echte 57 
«Warum», drei schmerzliche 118 
Weg des Guten, die Pfade der Vorzeit - der 147 
Welchen Weg gehen unsere Kinder? 301 
«Werk des Herrn» arbeiten, im 253 
Wert des Wortes Gottes, vom 90 
Wichtige, das eine 299 
Wort Gottes und seine Auswirkungen, das 96 
Wortes Gottes, vom Wert des 90 
Zeugnis des Stephanus, das    74
 
gebraucht
Bestell-Nr.: HF1994
Autor/in: verschiedene Titel: halte fest 1994
Format: 12 x 19 cm Seiten: 380 Gewicht: 400 g Verlag: Beröa Verlag Erschienen: 1994 Einband: Halbleinen Sprache: Deutsch Zustand: leichte Gebrauchsspuren

Neue Bewertung

Bitte anmelden oder registrieren um Bewertung zu verfassen


Verfügbarkeit: noch 1 Exemplar