Vermeidbare Krankheiten - Argumente eines Arztes, S I McMillen

  • Vermeidbare Krankheiten - Argumente eines Arztes, S I McMillen

Frieden bekommt man nicht durch Tabletten! Das ist bedauerlich, aber eine Erkenntnis der medizinischen Wissenschaft. Sie hat nachgewiesen, daß 

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Gefühlsregungen wie Furcht, Trauer, Neid, Ärger und Haß verantwortlich für die Mehrzahl aller Krankheiten sind - schätzungsweise für 6o von 100 Fällen. Seelische Belastungen können hohen Blutdruck verursachen, toxische Kröpfe, Kopfschmerzen, Arthritis, Schlaganfall, Herzbeschwerden, Darmgeschwüre und andere ernstliche Krankheiten, die gar nicht alle genannt werden können.
Als Ärzte erkennen wir die Symptome und verschreiben Medizin, aber gegen die unterschwelligen seelischen Störungen können wir nur wenig ausrichten. Es ist beklagenswert, aber niemand erhält Frieden aus Medizinfläschchen. Wir brauchen mehr als Pillen für die krankmachenden Belastungen eines Mannes, der seine gesamten Ersparnisse verloren hat, für das weinende Mädchen, das von seinem Liebhaber sitzen gelassen wurde, für den jungen Vater, der an unheilbarem Krebs leidet, für die Frau, deren Ehemann ein Don Juan ist, für den verzweifelten Teenager, dessen Gesicht durch Geburtsfehler entstellt ist und für den hinterhältigen Burschen, der nachts wach im Bett liegt und überlegt, wie er seinem Nachbarn einen Streich spielen kann.
Die Idee des Buches kam mir, als ich wiederholt in meiner Praxis feststellen mußte, daß ich vielen Ratsuchenden einfach nicht das geben konnte, was sie erwarteten. Oft fehlte einfach die Zeit, ihnen mehr als einige Pillen gegen Schmerzen zu verschreiben. Und ich wußte, daß es etwas gibt, das besser wirkt als Medizin, die sie tagaus tagein nehmen. In diesem Buch habe ich zu Papier gebracht, was ich Patienten gern verschrieben hätte, wenn jemals Zeit dafür gewesen wäre. Ich muß allerdings gestehen, daß die Ratschläge nicht von mir stammen. Gott hat uns in seinem Wort unzählige Wege gezeigt, die uns vor bestimmten Krankheiten bewahren, wenn wir sie benutzen. Seine göttlichen Zusagen sind kein leeres Geschwätz.
Ich bin fest davon überzeugt, daß die meisten Leser interessiert sind, die biblischen Ratschläge kennenzulernen, die uns vor bestimmten Infektionskrankheiten, vor vielen tödlich verlaufenden Krebsleiden und der langen Liste der psychosomatischen
(seelisch-leiblichen) Erkrankungen, die sich trotz aller Erfolge der modernen Medizin weiterhin ausbreiten, bewahren können. Dank schulde ich vielen Menschen. Zunächst meinen Patienten. Viele Fälle wurden nachgezeichnet, aber Namen und Umstände geändert und mit anderen Krankengeschichten kombiniert. Dieses Buch hätte nicht ohne die freundliche Hilfe von Dr. Gustav Prinsell und Dr. J. Myron Stern erscheinen können, die mich neun Monate in meiner Praxis vertraten. Ebenso danke ich dem Arzt Ray W. Hazlett, Litt. D., der mich zu dem Buch ermutigte und in den ersten Monaten kräftig unterstützte. Vergessen möchte ich nicht Fräulein Sophie Davis, die sich erhebliche Mühe mit den Korrekturen machte. Ein Lob verdient Frau Muriel Babbitt, die das Ganze zusammengestellt und abgeschrieben hat und dem Verlag ein ansprechendes Manuskript ablieferte.
Tochter Linda und ihr Ehemann, Dr. J. Myron Stern, verabreichten mir einige kräftige „Vitaminstöße", für die ich heute dankbar bin.
Meiner Frau, Alice Jean, bin ich zutiefst für ihre unermüdliche Unterstützung verbunden.
Über allem danke ich Gott für seine Hilfe auf mancherlei Weise.

Graue Haare und Klapperschlangenöl
„Wer vermeiden will, daß er graue Haare bekommt, bestreicht seinen Kopf mit dem Blut eines schwarzen Kalbes, das in Öl gekocht wurde oder mit dem Fett einer Klapperschlange'." Dieses Rezept stammt aus dem berühmten Papyrus Eber, einem medizinischen Nachschlagewerk, das in Ägypten 1552 Jahre vor Christi Geburt geschrieben wurde. Damals war Ägypten führend in der alten medizinischen Wissenschaft. Zweifellos ist der Papyrus bedeutend, weil er uns über das ärztliche Wissen jener Tage berichtet.
Das Buch enthält auch Ratschläge für Leute, denen die Haare ausgehen. „Wenn sie ausfallen, verwendet man folgendes Gegenmittel, das aus sechs Fetten hergestellt wurde: Aus dem Fett des Pferdes, des Flußpferdes, des Krokodils, der Katze, der Schlange und des Steinbocks. Um es zu stärken, reibe man es mit den Zähnen eines Esels ein und brühe es mit Honig auf. Ein besonders wirksames Haarpflegemittel für die ägyptische Königin Schesch bestand zu gleichen Teilen aus der Ferse eines ägyptischen Windhundes, aus Dattelblüten und den Hufen eines Esels gekocht in Öl. Dieses seltsame Gemisch sollte die königlichen Haare wachsen lassen Waren Menschen von giftigen Schlangen gebissen worden, gaben die Ärzte ihnen „magisches Wasser" zu trinken. Das Wasser war vorher über einem Spezialgötzen gereinigt worden'. Hatte man sich einen Splitter eingezogen, wandten sie Würmerblut und Eselsdung an. Solcher Dung war in der Regel mit Tetanusbakterien durchsetzt, und es wundert keinen, daß die meisten Verwundeten das nicht überlebten. Einige hundert Rezepte gegen Krankheiten sind im Papyrus Eber zusammengestellt. „Die Arzneimittel setzten sich aus Eidechsenblut, Schweinezähnen, verfaultem Fleisch, stinkendem Fett, den feuchten Bestandteilen aus Schweineohren, gegorener Milch, Eselshufen, tierischen Fetten verschiedenster Gattungen, Exkrementen von Lebewesen einschließlich des Menschen, des Esels, Katze und sogar der Fliege zusammen'." Etwa in der Zeit, als das medizinische Handbuch in Ägypten geschrieben wurde, kam Mose dort zur Welt. Obgleich seine Eltern Israeliten waren, wurde er am königlichen Hofe erzogen, - . . und war gelehrt in aller Weisheit der Ägypter und war mächtig in Worten und Werken"'.

Vorwort
Graue Haare und Klapperschlangenöl
Stolz und Vorurteil gegen Beweis
Wissenschaft 4000 Jahre später
Fünf Millionen der Verstand geraubt
Herzinfarkt und Krebs durch Zigarettenrauch
Geschlechtskrankheiten
Die Feinde des sexuellen Glücks
Sex - Superlative
Kranke Seele - kranker Leib
Was wir verzehren ist nicht das, was uns aufzehrt
Heimzahlen ist teuer
Eier - nur Eier
„Liebe oder stirb"
Katzen und Krokodile
Sie sind so alt wie Ihre Arterien
David und der Riese Sorge
Angst und Arthaitis
Todesangst
„Durch eine Träne kann man weiter sehen
als durch ein Fernrohr"
Schlamm oder Sterne
Gesundheitsproblem Nr. 1
Schnecken und Schizophrenie
Ein Mann namens Rockefeller
„Schlösser, die im Monde liegen"
„Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust"
Von Qualen befreit

gebraucht
Bestell-Nr: BN9977-30
Autor/in:    S I McMillen
Vermeidbare Krankheiten - Argumente eines Arztes
Format:    19 x 12 cm
Seiten:    160
Gewicht:    195 g
Verlag:    Aussaat
Erschienen:    1984 / 91
Einband:    Taschenbuch
Sprache:    Deutsch
Zustand:    leichte Gebrauchsspuren

Graue Haare und Klapperschlangenöl

„Wer vermeiden will, daß er graue Haare bekommt, bestreicht seinen Kopf mit dem Blut eines schwarzen Kalbes, das in gekocht wurde oder mit dem Fett einer Klapperschlange'." Dieses Rezept stammt aus dem berühmten Papyrus Eber, einem medizinischen Nachschlagewerk, das in Ägypten 1552 Jahre vor Christi Geburt geschrieben wurde. Damals war Ägypten führend in der alten medizinischen Wissenschaft. Zweifellos ist der Papyrus bedeutend, weil er uns über das ärztliche Wissen jener TI age berichtet.

.Das Buch enthält auch Ratschläge für Leute, denen die Haare ausgehen. „Wenn sie ausfallen, verwendet man folgendes Gegenmittel, das aus sechs Fetten hergestellt wurde: Aus dem Fett des Pferdes, des Flußpferdes, des Krokodils, der Katze, der Schlange und des Steinbocks. Urn es zu stärken, reibe man es mit den Zähnen eines Esels ein und brühe es mit Honig auf. Ein besonders wirksames Haarpflegemittel für die ägyptische Königin Schesch bestand zu gleichen Teilen aus der Ferse eines ägyptischen Windhundes, aus Dattelblüten und den Hufen eines Esels gekocht in öl. Dieses seltsame Gemisch sollte die königlichen Haare wachsen lassen.

Waren Menschen von giftigen Schlangen gebissen worden, gaben die Ärzte ihnen „magisches Wasser" zu trinken. Das Wasser war vorher über einem Spezialgötzen gereinigt worden'. Hatte man sich einen Splitter eingezogen, wandten sie Würmerblut und Eselsdung an. Solcher Dung war in der Regel mit Tetanusbakterien durchsetzt, und es wundert keinen, daß die meisten Verwundeten das nicht überlebten. Einige hundert Rezepte gegen Krankheiten sind im Papyrus Eber zusammengestellt. „Die Arzneimittel setzten sich aus Eidechsenblut, Schweinezähnen, verfaultem Fleisch, stinkendem Fett, den feuchten Bestandteilen aus Schweineohren, gegorener Milch, Eselshufen, tierischen Fetten verschiedenster Gattungen, Exkrementen von Lebewesen einschließlich des Menschen, des Esels, Katze und sogar der Fliege zusammen'." Etwa in der Zeit, als das medizinische Handbuch in Ägypten geschrieben wurde, kam Mose dort zur Welt. Obgleich seine Eitern Israeli' en waren, wurde er am königlichen Hofe erzogen, II... und war gelehrt in aller Weisheit der Ägypter und war mächtig in Worten und Werken".

 

Es besteht kein Zweifel, daß er mit dem medizinischen Wissen seiner Zeit vertraut war. Viele tausend Israeliten kannten es ebenso und haben zweifellos auch die allgemein bekannten Rezepte, die der Papyrus Eber erwähnt, benutzt.

Als Mose jedoch die Israeliten aus Ägypten führte, gab Gott ihm und seinem Volk eine bemerkenswerte Verheißung: „Wirst du der Stimme deines Herrn, deines Gottes, gehorchen und tun, was recht vor. ihm ist, und merken auf seine Gebote und halten alle seine Gesetze, So will ich dir keine der Krankheiten auferlegen, die ich den Ägyptern auferlegt habe; denn ‚ich bin der Herr, dein Arzt""."'

keine dieser Krankheiten . . ." Welch eine Verheißung! Waren nicht die Israeliten und Ägypter seit Jahrhunderten mit Krankheiten belastet? Die Rezepte in ihren Ärztebüchern waren praktisch wertlos. Oft waren sie schlimmer als Krankheiten. Und hier gab nun der Herr eine unglaubliche Verheißung, die Israeliten von allen Krankheiten der Ägypter zu befreien. Gott machte sich daran, Mose eine Reihe Gebote zu geben, die bis heute einen Teil unserer Bibel ausmachen. Weil diese medizinischen Anweisungen Gottes grundverschieden von denen des Papyrus Eber sind, können wir mit Sicherheit sagen, daß Gott sie nicht von den medizinischen Fachleuten der damaligen Zeit kopiert hat. Es lag jetzt an Mose, der in den alten königlichen Wissenschaften unterrichtet war, bedingungslos die göttlichen Vorschriften zu übernehmen, ohne sie mit ägyptischer Weisheit anzureichern. Aus den Berichten wissen wir, daß Mose soviel Vertrauen in die göttlichen Gebote setzte, daß er auch nicht eine der irrigen medizinischen Vorstellungen jener Zeit unter die göttlichen Anweisungen mengte. Hätte Moses den natürlichen Versuchungen nachgegeben und auch nur ein wenig von seiner modernen Universitätsweisheit mit eingeflochten, wir würden heute mit Sicherheit ähnliche Rezepte lesen wie „die Ferse eines abessinischen Windhundes" oder „die Zähne eines Esels in Honig aufgebrüht". Ganz zu schweigen von Arzneimitteln, die führende Ärzte aus bakterienverseuchtem Dung der Hunde, Katzen und Fliegen herstellten. Die göttlichen Gebote sind nicht nur ohne schädliche Einflüsse, sondern enthalten auch viele bis ins einzelne gehende fruchtbare Ernpfehlungen. Sehen wir uns einmal an, welche Rolle diese nützlichen Anweisungen in der Geschichte der Verhütung von Infektionskrankheiten gespielt haben.

Viele hundert Jahre lang löschte die furchtbare Leprakrankheit in Europa unzählige Millionen von Menschenleben aus. Das Ausmaß dieser schrecklichen Krankheit unter Europäern hat Dr. George Rosen, Professor für öffentliche Gesundheit an der Columbia Universität, beschrieben:

„Lepra verbreitete ungeheures Leid, das seine Schatten auf das tägliche Leben der mittelalterlichen Menschheit warf. Die Furcht vor allen anderen Krankheiten kann kaum mit dem Terror der sich ausbreitenden Lepra verglichen werden. Nicht einmal ‚der schwarze Tod' im vierzehnten Jahrhundert und das Auftreten der Syphilis gegen Ende des fünfzehnten Jahrhunderts haben ähnliche Schrecken verbreitet . . . Im frühen Mittelalter, während des sechsten und siebten Jahrhunderts, begann sie sich in Windeseile über Europa auszubreiten und wurde ein ernstes, soziales und gesundheitliches Problem. Die Seuche wütete besonders unter den Armen und forderte ungeheure Opfer im dreizehnten und vierzehnten Jahrhundert':" Und was unternahmen die Ärzte, jene um sich greifende Seuche einzudämmen? Einige waren ernsthaft der Meinung, daß sie „durch den Genuß stark gewürzter Speisen, durch Pfeffer, Knoblauch und das Fleisch erkrankter Schweine verursacht würde". Andere Ärzte machten ungünstige Sternkonstellationen dafür verantwortlich. Und natürlich waren alle ihre Vorkehrungen absolut sinnlos.

Eine andere Plage, die das finstere Mittelalter offensichtlich verfinsterte, war der „Schwarze Tod". Im vierzehnten Jahrhundert fielen diesem Massenmörder schätzungsweise allein 60 Millionen Menschen zum Opfer - also etwa jeder vierte. Es war die größte Katastrophe, die je über die Menschen hereingebrochen ist: Diese Seuche fegte über alles hinweg und brachte Panik und Verwirrung mit sich. Die Toten wurden kreuz und quer in riesige Erdlöcher geworfen, die man hastig aushob. Verfaulte Körper lagen überall in den Häusern und Straßen herum. Geburtshelfer und Ärzte wurden selbst in Massengräbern verscharrt. Erblasser und Vollstrecker wurden beide in dieselben Gräber gestoßen'.-

Und was brachte nun die verheerenden Seuchen des finsteren Mittelalters unter Kontrolle, George Rosen gibt uns die Antwort:

„Die Kirche nahm das Heft in die Hand, als die Ärzte am Ende waren. Sie griff ein bewährtes Rezept auf, das schon im Alten Testament enthalten ist ... Idee und praktische Konsequenzen sind mit großer Klarheit im 3. Buch Mose aufgezeichnet.... Wurde Lepra bei einem Menschen festgestellt, sonderte man den Patienten ab und schloß ihn von der Gemeinschaft aus. Ohne Einschränkung folgte die Kirche diesen Ratschlägen und bekämpfte die Lepra ... Ihre hygienischen Maßnahmen waren der erste große Schritt, systematisch diese Krankheiten auszurotten."

Die zu treffenden hygienischen Maßnahmen werden im 3. Birch Mose beschrieben:

„Und solange die Stelle an ihm ist, soll er unrein sein, allein wohnen, und seine Wohnung soll außerhalb des Lagers sein." Andere Historiker bescheinigen der Bibel den Anbruch einer neuen Ära. Ihre Anweisungen helfen, Krankheiten, wirksam zu bekämpfen.

„Die Gesetze gegen Lepra, die im 3. Buch Mose beschrieben werden, gelten als Modellfall und gehen 'bahnbrechend als Gesetzgebung für das Gesundheitswesen in die Geschichte ein"

Und sobald sich die europäischen Völker von der Wirksamkeit der biblischen Quarantänevorschriften überzeugt hatten, wurden sie der Lepra Herr. Gegen den „Schwarzen Tod" wendeten sie die gleichen Methoden an. Millionen Menschen wurden gerettet.

Hätte man die tödlichen Seuchen ungehindert weiterwüten lassen, hätten viele berühmte Persönlichkeiten der Renaissance wohl nie das Licht der Welt erblickt oder wären vorzeitig verstorben. So wurde die europäische Geschichte in bedeutender Weise dadurch beeinflußt, daß man die Worte zu folgern begann, die Gott an die Israeliten gerichtet hatte: „Wirst du der Stimme des Herrn, deines Gottes, gehorchen ... so will ich dir keine der Krankheiten auferlegen . . .".

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