Katharina und Flucht aus dem Asyl, Klaus-Bodo Hitzbleck 2 Bücher

  • Katharina und Flucht aus dem Asyl, Klaus-Bodo Hitzbleck 2 Bücher

1.Katharina, Klaus Bodo Hitzbleck

Katharina, Klaus Bodo Hitzbleck #2gebraucht
Bestell-Nr.: BN0741
Autor/in: Klaus Bodo Hitzbleck
Titel: Katharina
ISBN: 9783775112499 (früher: 3775112499)
Format: 205x135 mm
Seiten: 200
Gewicht: 380 g
Verlag: Hänssler
Erschienen: 1988
Einband: Hardcover
Sprache: Deutsch
Zustand: leichte Gebrauchsspuren
Kurzinfo:
Katharina ist Anfang Zwanzig, unabhängig, und arbeitet im Moskauer Ministerium für Tourismus. Ein Traumberuf. Was bringt die junge Russin dazu, alle Sicherheiten aufzugeben, um in der tödlichen Einsamkeit Sibiriens nach ihrem Vater zu suchen, zu dem sie kaum eine Beziehung hat? 
 
Auf der Flucht vor den Beamten des KGB lernt Katharina Sergeji kennen, der Christ ist, und deswegen verhaftet und verurteilt wird. Sie trifft andere Christen und erlebt fasziniert, welche Kraft hinter diesem Glauben steckt.
 

2.Flucht aus dem Asyl, Klaus-Bodo Hitzbleck 

Flucht aus dem Asyl, Klaus-Bodo Hitzbleck #

gebraucht
Bestell-Nr.: BN2982
Autor/in:    Klaus B Hitzbleck
Titel:    Flucht aus dem Asyl
ISBN:    9783775114837 (früher: 3775114831)
Format:    20,5 x 13,5 cm
Seiten:    240
Gewicht:    360 g
Verlag:    Hänssler
Erschienen:    1990
Einband:    Hardcover/gebunden
Sprache:    Deutsch
Zustand:    leichte Gebrauchsspuren
Kurzinfo:
Das realistische Bild vom Kampf einer jungen Frau gegen die Schatten ihrer Vergangenheit. Der Teufelskreis aus Arbeitslosigkeit, Armut, Ausgestoßensein und Alkohol scheint undurchbrechbar... 
Ihr Traum scheint sich zu erfüllen: Das Mädchen aus dem Obdachlosenviertel heiratet einen Mann aus gutbürgerlichem Haus. Doch Ellens Geheimnis wird entdeckt. Zerbricht an der Tragödie ihrer Vergangenheit die junge Ehe?

Jörg Biedermann betrat die kleine Gastwirtschaft. »Happy birthday to you, happy birthday to you! Hoch soll er leben!« schaute es ihm entgegen. Die drei Männer am Stammtisch hoben ihre Biergläser und prosteten ihm zu. Jörg errötete, ging aber tapfer lächelnd auf sie zu und klopfte zur Begrüßung einmal kurz auf den Tisch. »Daß ihr daran gedacht habt, das ist eine Überraschung!« sagte er und setzte sich auf einen freien Stuhl. »Hardi, bringst du mir auch ein Bier?« Der Angesprochene nickte. »Mach ich, Jörg! Ein richtiges Geburtstagspils.« Er nahm einen Krug vom Regal und ließ das Bier sorgsam hereinlaufen. Einige andere Gäste erhoben sich jetzt ebenfalls und gratulierten Jörg zum Geburtstag.
In Lohfelden kannte einer den anderen von Kind auf. Wenigstens einmal in der Woche traf man sich in der einzigen Gaststätte des Ortes. Lohfelden war und blieb ein Dorf. Auch wenn die 700 Einwohner schon seit Jahren eingemeindet waren und es längst weder Rathaus noch Bürgermeister mehr gab, so hatte sich doch eine eigenständige dörfliche Gemeinschaft erhalten. Nach der Neugliederung der Gemeinden hatten viele erleichtert aufgeatmet. Kassel, die benachbarte Großstadt, wuchs schnell und drohte sie zu verschlingen. Die »Kasseler Nachrichten« hätten der Eingliederung von Lohfelden sicher keine Zeile gewidmet. 700 Einwohner mehr oder weniger, was machte das schon! Fortan hätte es eben nur noch einen Bezirk Kassel 14 gegeben. Nein, da war ihnen der Zusammenschluß der fünf Vorstadtdörfer schon lieber. Sie waren keine Städter und wollten auch keine werden, auch wenn die meisten von ihnen täglich nach Kassel zur Arbeit fuhren.
Hardi, der Wirt des Lokals, stellte das Maß Bier vor Jörg hin und setzte sich einen Augenblick zu den Gästen. Erst vor einem Jahr hatte er den kleinen Landgasthof übernommen, an dessen Wänden allerlei ausgestopfte Jagdtrophäen hingen. Die größte war ein ausgestopfter Wildschweinkopf mit mächtigen Stoßzähnen, der jeden aus seinen schwarzen stechenden Augen zu beobachten schien. Die schweren Eichentische waren mit Stahlwolle gescheuert worden, damit sie wieder frisch und sauber aussahen. Hardi war stolz darauf, daß die »Linde« - benannt nach dem Baum auf dem Dorfplatz - das Zentrum des geselligen Zusammenseins in Lohfelden geworden war. Ganz gleich, ob der Jägerverein seine Mitgliederversammlung abhielt, oder ob der Regionalvertreter für Viehfutter einen Jahresabschluß mit einem der Bauern unter Dach

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