Die Tatsache der Auferstehung, Josh McDowell

  • Die Tatsache der Auferstehung, Josh McDowell

Titel:     Die Tatsache der Auferstehung, Bestätigen die historischen Fakten die Auferstehung Jesu Christi?

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Kurzinfo:     Auferstehung - Tatsache oder Mythos? Gibt es stichhaltige Beweise für die Auferstehung Jesu Christi?
Die extremen Sicherheitsvorkehrungen am Grab machen die Theorien derer unmöglich, die die Auferstehung leugnen. Die historischen Tatsachen beweisen, daß das Grab durch einen übernatürlichen Eingriff verlassen worden sein muß. Welche Bedeutung hat die Realität der Auferstehung für uns heute?
Josh McDowell reist im Auftrag von "Campus für Christus" und sprach in mehr als 580 Universitäten in 58 Ländern der Erde.
ISBN 3-8149-4004-0

Der Kampf
Warum versetzen drei einfache Fragen die Zuhörerschaft fast jeder Universität der Welt in furchtsames Schweigen? Es geschieht jedesmal, wenn ich frage:
»Wer sind Sie? Warum sind Sie hier? Wohin gehen Sie?«
Die Suche beginnt Als Student konnte ich diese Fragen ebenfalls nicht beantworten. Vielleicht können Sie es auch nicht.
Aber ich wollte eine Antwort darauf finden. Wie alle Menschen wollte ich einen Sinn für mein Leben erkennen. Ich wollte glücklich sein. Ich wollte der glücklichste Mensch auf Erden sein. Und was sollte an meinem Wunsch falsch sein, solange mein Glück nicht auf Kosten anderer ging?
 
Glück
Vor nicht allzulanger Zeit fuhr ich mit einem Freund zusammen in Newport Beach, Kalifornien, auf dem Motorrad. Wir unterhielten uns, lachten und hatten viel Spaß miteinander. Ich genieße das Leben. Wenn ich meinem Arzt Glauben schenken darf, ist das auch einer der Gründe, warum ich niemals Magengeschwüre haben werde. Ich lache viel und sage offen und ehrlich, was ich denke. Als wir so dahinfuhren, bemerkten wir zwei junge Frauen in einem neuen
Sportwagen auf der Spur neben uns. Bei einer Geschwindigkeit von 30 km/h schauten sie ständig zu uns herüber. Schließlich drehte die Dame auf dem
Beifahrersitz ihr Fenster herunter und fragte in einem fast vorwurfsvollen Ton: »Welches Recht haben Sie eigentlich, so glücklich zu sein?« Ehe wir ihr antworten konnten, drehte sie das Fenster wieder hoch, und sie fuhren davon. Die Antwort auf ihre Frage ist einfach: Ich will glücklich sein, und ich habe die Quelle
der Freude gefunden.
 
Freiheit
Noch wichtiger ist es für mich, frei zu sein. Ich will einer der freiesten Menschen der Welt sein. Freiheit bedeutet für mich nicht, alles tun zu dürfen, was mir in den Sinn kommt. – Das kann jeder. Und viele Leute tun es. – Freiheit bedeutet für mich, die Kraft zu besitzen, das zu tun, wovon ich weiß, daß ich es tun sollte.
Nach dieser Definition sind die meisten Menschen nicht frei. Sie wissen zwar, was sie tun sollten, aber sie haben nicht die Kraft, es zu realisieren. Sie sind in Knechtschaft – unfrei! Und als Student war ich es auch.
 
Religion
Ich begann, ernsthaft nach Antworten zu suchen. Es schien mir, daß fast jeder Mensch irgendeiner Religion angehört. Also ging ich in die Kirche – morgens,
mittags und abends. Aber ich mußte wohl die falsche Kirche gewählt haben, denn ich fühlte mich drinnen elender als draußen. 
Als praktischer Mensch lasse ich alles sausen, was nicht im Alltag anwendbar ist. Und so ließ ich die
Religion fallen. Alles, was ich der Religion jemals abgewann, waren die 25 Cents, die ich in den Opferkorb legte – und die 35 Cents, die ich wieder für einen Milchshake herausnahm. Das ist mehr, als die meisten Leute jemals von der Religion zu erhoffen haben, redete ich mir selbst ein.
 
Ansehen
Ich begann zu überlegen, ob Ansehen die Antwort auf die Sinnfrage des Lebens sein könnte. Vielleicht wäre es richtig, Führer einer Gruppe zu werden, mich einer
Sache anzunehmen, mich ihr zu widmen, bekannt zu werden.  An der ersten Universität, die ich besuchte, hielten die
Studentenführer die Zügel fest in der Hand und machten ihren Einfluß geltend. So kandidierte ich als Präsident der Erstsemester und wurde gewählt. 
Ich genoß es, Entscheidungen treffen zu können, das Geld der Studenten und der Universität ausgeben zu
dürfen, um Redner zu engagieren, die ich gerne hören wollte. Jeder auf dem Campus kannte mich, und jeder
begrüßte mich mit einem anerkennenden »Hi, Josh!« Aber wie alles andere, das ich vorher bereits versucht hatte, verlor es schnell an Glanz.
Montags morgens wachte ich gewöhnlich mit Kopfschmerzen von der vorausgegangenen Nacht auf, und meine ganze Motivation für die bevorstehende Woche
war: »Also, wieder mal fünf fürchterliche Tage.« Ich ertrug den Montag nur durch den Ausblick auf den
Freitag. Das ganze Glück bestand aus drei Nächten: Freitag, Samstag, Sonntag. Es war ein Teufelskreis.
 
Frustration
Ich führte sie alle an der Nase herum. Jeder an der Universität hielt mich für einen der sorglosesten Burschen. Der Slogan auf meinen Wahlkampfbuttons lautete: »Happiness Is Josh!« Mit Studentengeldern veranstaltete ich mehr Parties als irgend jemand zuvor. Aber mein Glück war wie das so vieler anderer Leute:
es hing von meiner jeweiligen Situation ab. Wenn alles gutging, fühlte ich mich großartig. Wenn die Dinge lausig liefen, fühlte ich mich auch lausig. 
Ich war wie ein Boot auf dem Ozean, von den Wellen der Umstände hin und hergeworfen. Alle um mich herum lebten auf die gleiche Weise. Die Dozenten
konnten mir zwar erklären, wie ich meinen Lebensunterhalt besser verdienen konnte, aber sie konnten mir nicht sagen, wie ich besser leben konnte. Jeder konnte
mir sagen, was ich tun sollte, aber niemand war in der Lage, mir die Kraft, die Fähigkeit zu geben, es auch zu tun. Die Frustration begann, mich zu quälen.
Der Kampf geht weiter Nur wenige Menschen an Universitäten und Colleges haben jemals ernsthafter als ich versucht, Sinn, Wahrheit und ein Ziel im Leben zu finden. Was ich auch unternahm, diese Werte blieben für mich unerreichbar; sie entzogen sich mir.  In dieser Zeit fiel mir eine kleine Gruppe von Menschen an der Universität auf – acht Studenten und zwei Mitglieder der Lehrerschaft. Irgend etwas in ihrem Leben war anders. Sie schienen zu wissen, warum sie glaubten, was sie glaubten. 
Ich mag es, mit solchen Menschen zusammen zu sein. Es macht mir nichts aus, wenn die Leute nicht immer meiner Meinung entsprechen. Einige meiner engsten Freunde sind gegen manche Dinge, für die ich entschieden eintrete. Aber ich bewundere einen Menschen, der eine feste Überzeugung hat. – Vielleicht, weil es nur so wenige davon gibt. Im Gegensatz zu den meisten anderen Studenten schienen die Menschen in dieser kleinen Gruppe zu wissen, wohin sie gingen.
 
Gelebte Liebe
Diese Leute sprachen nicht nur einfach über Liebe. Sie handelten auch danach. Sie schienen über den Gegebenheiten des Universitätslebens zu stehen, während alle anderen diesen Gegebenheiten offenbar unterlagen. Dann bemerkte ich auch ihr Glücklichsein. Sie schienen eine ständige innere Quelle der Freude zu besitzen. Sie waren schon fast »unverschämt« glücklich. Offensichtlich hatten sie etwas, was mir fehlte.  Mir ging es wie jedem durchschnittlichen Studenten: wenn jemand etwas besaß, was ich nicht hatte, wollte ich es auch haben. Deshalb muß man auch sein Fahrrad auf dem Collegegelände abschließen. Jemand könnte es haben wollen. Wenn Erziehung wirklich die Antwort wäre, müßte eine Universität die moralisch
aufrechteste Gemeinschaft überhaupt sein.
Aber sie ist es nicht.  Ich wollte besitzen, was ich sah, und so beschloß ich, mich mit diesen interessanten Leuten anzufreunden. 
Zwei Wochen später saßen wir alle versammelt um einen Tisch im Aufenthaltsraum: sechs Studenten und zwei Mitglieder der Lehrerschaft. Das Gespräch kam
auf Gott. Wenn man verunsichert ist und ein Gespräch beginnt, sich auf Gott zu konzentrieren, neigt man dazu, große Worte zu führen. Auf jedem Campus, in jeder Gemeinschaft, in jedem Büro gibt es immer ein »Großmaul«, jemand, der sagt: »Ach, Christentum, ha, ha! Das ist etwas für Schwachköpfe, das
ist nicht intellektuell.« Gewöhnlich ist es so: Je größer das Maul, um so größer die Unsicherheit.
 
Die Herausforderung
Das Gespräch beunruhigte mich. Schließlich sah ich zu einer der Studentinnen hinüber, einer gut aussehenden Frau – ich dachte immer, alle Christen seien
häßlich. In meinem Stuhl zurückgelehnt – die anderen sollten mein starkes Interesse nicht bemerken – sagte ich: »Erzähl’ du mir mal, was dein Leben verändert
hat! Warum unterscheidet es sich so von dem der anderen Studenten, der Führer auf dem Campus, der Professoren?« 
Die junge Frau muß eine sehr starke Überzeugung besessen haben. Sie sah mir geradewegs in die Augen, und mit einem kleinen Lächeln sagte sie zwei Worte,
die ich niemals in einer Universität zu hören erwartet hätte: 
»Jesus Christus«, sagte sie. 
»Um Himmels willen, komm mir nur nicht mit diesem Unsinn über Religion«, sagte ich. Sie schoß zurück: »Mann! Ich sagte nicht Religion, ich
sagte Jesus Christus.« Sie wies damit auf etwas hin, das ich nie gewußt hatte: Christentum ist keine Religion. Religion kann man definieren als den Versuch des
Menschen, seinen Weg zu Gott durch gute Werke zu finden. Im Christentum dagegen kommt Gott durch
Jesus Christus zu den Menschen und bietet ihnen eine Verbindung zu ihm an. Wahrscheinlich gibt es an den Universitäten mehr Leute mit einer falschen Vorstellung vom Christentum als sonst irgendwo in der Gesellschaft. Kürzlich traf ich in einem Oberseminar
einen Assistenten, der bemerkte: »Jeder, der in eine Kirche geht, wird ein Christ.« – »Werden Sie denn
auch ein Auto, wenn Sie in eine Garage gehen?« fragte ich zurück. Das hat nichts miteinander zu tun. Christ wird man nur, wenn man sein Vertrauen auf
Christus setzt. 
Meine neuen Freunde forderten mich auf, die Behauptung, daß Jesus Christus Gottes Sohn ist, intellektuell zu überprüfen; so auch die Behauptungen, daß er menschliche Gestalt annahm und unter wirklichen Männern und Frauen lebte, daß er am Kreuz für die Sünden der Menschheit starb, daß er begraben wurde und drei Tage später wieder auferstand und daß er das Leben eines Menschen im 20. Jahrhundert verändern kann.
 
Intellektueller Selbstmord
Ich hielt das für eine Farce. Ich war der festen Meinung, die meisten Christen seien wandelnde Idioten.Ich war einigen von ihnen begegnet. Ich wartete nur
darauf, daß ein Christ im Hörsaal das Wort ergriff,um dem Professor zuvorzukommen und ihn auseinanderzunehmen. Ich dachte, wenn ein Christ auch nur
eine Gehirnzelle hätte, müßte sie vor Einsamkeit sterben. Ich hatte damals vom Christsein keine Ahnung. 
Diese Leute forderten mich immer und immer wieder heraus. Schließlich ging ich darauf ein. Aber ich tat es aus Stolz, um ihre Aussagen zu widerlegen. Ich wußte
nicht, daß es Beweismaterial gibt, das man mit dem Verstand beurteilen kann.
Nach umfangreichen Untersuchungen und Nachforschungen kam mein Verstand schließlich zu dem
Ergebnis, daß Jesus Christus der gewesen sein muß,
der zu sein er behauptet hatte. 
Mein Versuch, das Christentum zu widerlegen, wurde zum Hintergrund für meine ersten beiden Bücher.
Als ich es nicht widerlegen konnte, wurde ich am Ende selber zum Christen. Ich habe jetzt 13 Jahre
damit verbracht, zu dokumentieren, warum ich überzeugt bin, daß der Glaube an Jesus Christus den intellektuellen Ansprüchen standhalten kann. Eine der
entscheidenden Fragen bei meinem Versuch, das Christentum ad absurdum zu führen, konzentrierte --
sich auf die Auferstehung Jesu Christi. 
Ein Student der Universität von Uruguay fragte mich: »Professor McDowell, warum können Sie das Christentum nicht intellektuell widerlegen?« 
»Ich kann ein Ereignis der Geschichte nicht wegerklären.« 
Nachdem ich dieses Thema mehr als 1000 Stunden lang studiert und dessen Grundlagen eingehend
erforscht hatte, sah ich mich zu der Schlußfolgerung gezwungen, daß die Auferstehung Jesu Christi entweder einer der gottlosesten und bösartigsten Schwindel
ist, der dem menschlichen Geist jemals zugemutet wurde, oder sie ist die großartigste Tatsache der Geschichte. Sie ist entweder die größte Täuschung, oder das größte Wunder, von dem die Geschichte berichtet.
 
Die entscheidende Frage
Das Problem der Auferstehung entfernt die Frage »Ist
das Christentum wahr?« aus dem Bereich der Philosophie und macht sie zwingend zu einer Frage der Geschichte. 
Hat das Christentum eine historisch akzeptable Basis? 
Existieren ausreichende Beweise, um den Glauben an die Auferstehung zu rechtfertigen? 
Einige der Tatsachen, die für die Auseinandersetzung mit der Auferstehung Bedeutung haben, sind folgende: 
Jesus von Nazareth, ein jüdischer Prophet, behauptete, der Christus zu sein, der in den jüdischen Schriften angekündigt worden war. Er wurde gefangengenommen, als politischer Verbrecher verurteilt und gekreuzigt. Drei Tage nach seinem Tod und Begräbnis gingen einige Frauen zu seinem Grab und stellten fest, daß der Leib verschwunden war. Seine Jünger behaupteten, daß Gott ihn von den Toten auferweckt
habe und daß er ihnen mehrmals erschienen sei, bevor er in den Himmel auffuhr. 
Von dieser Grundlage aus verbreitete sich das Christentum im gesamten Römischen Reich und hat in all den vergangenen Jahrhunderten großen Einfluß ausgeübt. 
Hat die Auferstehung tatsächlich stattgefunden? War das Grab Jesu wirklich leer? Die Kontroverse über diese Frage hält noch heute an. Zusammenfassung
Im College war ich ein Studentenführer. Ich war aber,  wie jeder Mensch, auf einer frustrierenden Suche nach
der wahren Quelle des Glücks und der Freiheit. Ich begegnete einer kleinen Gruppe von Studenten und
Professoren, die behaupteten, daß Jesus ihr Leben verändert habe. Ich hörte deshalb zu, weil sie die Liebe
auch lebten, von der sie sprachen. Als Skeptiker akzeptierte ich ihre Herausforderung, die Behauptungen verstandesmäßig zu untersuchen, daß Jesus Christus Gottes Sohn ist, daß er begraben wurde und drei Tage später wieder auferstand und daß er das Leben
eines Menschen im 20. Jahrhundert verändern kann.  Überraschenderweise konnte ich das Christentum
nicht widerlegen, da ich ein entscheidendes Ereignis der Geschichte nicht ausklammern konnte – die Auferstehung Jesu Christi. Ich wurde überzeugter Christ.
Dieses Buch dokumentiert, was ich in mehr als 1000 Stunden des Studiums dieser kontroversen Frage entdeckt hab
 
Neun klare Beobachtungen
Bei meinem Versuch, das Christentum zu widerlegen, machte ich neun klare Beobachtungen zur Auferstehung, die mir vorher vollkommen unbewußt waren.
Beobachtung 1 –  Zeugnis der Geschichte
Vor meinen Forschungen über die Auferstehung war mir niemals bewußt geworden, daß es so viele positive historische, literarische und juristische Fakten gibt,
die ihre Glaubwürdigkeit unterstützen. Fachmann für römische Geschichte Professor Thomas Arnold, 14 Jahre lang Rektor von
Rugby, Autor der dreibändigen »Geschichte Roms« und Lehrstuhlinhaber für Neue Geschichte in Oxford,
war mit dem Wert von Beweisen zur Bestimmung historischer Fakten wohl vertraut. 
Dieser große Gelehrte sagte: »Ich bin seit vielen Jahren gewohnt, die Geschichte früherer Zeiten zu studieren und die Berichte derer zu untersuchen und zu bewerten, die darüber geschrieben haben, und ich kenne keine Tatsache in der Geschichte der Menschheit, die
bei einer fairen Untersuchung durch bessere und vollständigere Belege aller Art bewiesen wird, als das große Zeichen, das Gott uns gegeben hat, nämlich,.
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Bestell-Nr: BN0203
Verlag:     Memra
Jahr:     1984
Einband:     Paperback
Seitenzahl:     120
Format:     20,5x13 cm
Zustand:     leichte Gebrauchsspuren

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