Das biblische Zeugnis der Schöpfung,Gitt Werner

  • Das biblische Zeugnis der Schöpfung,Gitt Werner

wie lange dauert ein Schöpfungstag? Schöpfungsmethode

booklooker.de - Der Flohmarkt für Bücher Vorwort
Denken wir über unsere menschliche Existenz näher nach, so stoßen wir automatisch auf drei Grundfragen: Woher kommen wir? Wozu leben wir? Wohin gehen wir? Diese drei Fragen nach Ursprung, Sinn und Ziel unseres Lebens sind so eng miteinander verknüpft, daß das eine nicht losgelöst vom anderen betrachtet werden kann. Sehen wir die Herkunft unseres Lebens falsch, so werden auch die daraus folgenden Menschenbilder hinsichtlich Sinn und Ziel grundsätzlich falsch sein. Die Wahrscheinlichkeit, aus philosophisch-naturwissenschaftlichen Denkansätzen heraus zu einer Beantwortung der Herkunftsfrage zu kommen, ist nicht nur äußerst gering, sondern prinzipiell unmöglich. Die angesprochenen Grundfragen brennen uns so sehr auf den Nägeln; daß wir echte und verbindliche Antworten suchen. So sind wir davon überzeugt, die einzig richtige Antwort nur von Gott, dem Schöpfer, zu erhalten, denn nur seine Antwort trägt das Siegel der Wahrheit. Bei allen heftigen Kontroversen ist die Frage nach der Gültigkeit des biblischen Schöpfungsberichtes sowie der Bibel überhaupt hochaktuell. In dem vorliegenden Buch geht es in erster Linie darum, die Aussagen der Bibel als von Gott autorisierte Information in unsere Zeit hinein zur Sprache zu bringen.

 

Die aus dem Geist des Materialismus geborene Evolutionslehre kommt durch Zitate ihrer potentiellen Vertreter reichlich zum Ausdruck, so daß der Leser sich in der Gegenüberstellung zum biblischen Zeugnis der Schöpfung ein eigenes Bild verschaffen kann. Auffassu,qgen, die zur Entstellung und Aushöhlung biblischer Aussagen geführt haben, werden im Lichte des Wortes Gottes behandelt und nach diesem Maßstab beurteilt. Die Auseinandersetzung mit den vielen Ideen und Irrungen unserer Zeit verlangt zunehmend klare Positionen und eindeutige Standpunkte. So wurde bei aller wissensmäßigen Betrachtung in glaubender Haltung versucht, dieses Ziel zu erreichen.
Den Stoff allgemeinverständlich darzustellen, war ein weiteres gesetztes Ziel. Die Graphiken sollen dazu ebenso verhelfen wie die

Fußnoten, in denen schwierigere Zusammenhänge oder weniger geläufige Begriffe und physikalische Einheiten erklärt werden. Wegen der kräftigen und deutlichen Sprache ziehen wir für die meisten wörtlichen Bibelzitate die Luther-Übersetzung heran. Gelegentlich parallel verwendete andere Übersetzungen sollen zur Vertiefung oder sprachlichen Ergänzung eines Gedankens dienen. Wo es auf eine besondere Wortnähe zum biblischen Grundtext ankommt, wurde auf die Elbeifelder Übersetzung zurückgegriffen.
Wenn es von der Thematik des Buches her zwar vorrangig um die biblischen Schöpfungs aussagen geht, so wird die folgerichtige Konsequenz für die Sinn- und Zielfrage des Menschen insbesondere im letzten Kapitel aufgezeigt. Wir möchten, nachdem das biblische Menschenbild erarbeitet wurde, dazu einladen, den Schöpfer und Herrn persönlich zu ergreifen. Wer das tut, an dem erfüllt sich der Wille JESU: »Ich lebe, und ihr sollt auch leben!« (Joh 14,19).
Dankbar bin ich meiner lieben Frau, mit der ich in bewährter Weise die Aspekte dieses Buches durchsprechen konnte. Bei der Durchsicht des Manuskriptes gab sie mir wertvolle Anregungen; ebenso hat sie die mühevolle Arbeit der Maschinenschrift übernommen.

In einer Zeit zahlreicher Umbrüche stimmt es mich froh, daß die Nachfrage nach biblischen Antworten anhält. So freue ich mich, daß nun die dritte Auflage hinausgehen kann. Dankbar bin ich allen Lesern, die mir wichtige Hinweise zur Verbesserung gaben.
1. Einleitung
Wenn wir uns also in dem vorliegenden Buch mit dem biblischen Zeugnis der Schöpfung eingehend befassen wollen, dann müssen wir zuvor einen wichtigen Punkt abklären, nämlich: Wie lesen wir die Bibel?Von der Beantwortung dieser Frage wird das Ergebnis nicht nur mitbestimmt, sondern vom Schriftverständnis hängt alles grundlegend ab. Neben zahlreichen Nuancierungen gibt es vier generelle Auffassungen zur Bibel:
Werner Gitt
(1) Sie ist ein hervorragendes Buch der Weltliteratur, das aber rein menschlich und ohne göttliche Eingebung entstand.
(2) Sie ist nur teilweise von Gott gegeben. Gott hat nur die großen Linien der Offenbarung mitgeteilt. Es stand aber im Belieben der Verfasser, eigene Gedanken und zeitbedingte V orstellungen weiter zu entfalten.
(3) Sie ist ein rein göttliches Buch, das dem Schreiber wortwörtlich diktiert wurde. Seine Individualität war dabei vollständig ausgeschaltet.
(4) Sie ist ein göttliches Buch in dem Sinne, daß die Verfasser vom Heiligen Geist geführt wurden. Gott überwachte das Niederschreiben der Urtexte bis in die Wahl der korrekten sprachlichen Ausdrucksweisen. Die Bibel hat aber gleichzeitig auch eine menschliche Komponente: Die Persönlichkeit des Verfassers wurde keineswegs ausgeschaltet; sie schrieben gemäß ihrer eigenen Wesensart und brachten eigene Empfindungen und Stimmungen ebenso zum Ausdruck wie ihren individuellen Schreibstil.
Fragen wir nach dem Selbstzeugnis der Bibel, so wollen wir zwei Texte besonders hervorheben:
Werner Gitt November 1989

2. Timotheus 3,16: »Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Aufdeckung der Schuld, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit.«

Verlag:     Haenssler-Verlag Gmbh
Jahr:     1995
Einband:     Taschenbuch
Ort:     Holzgerlingen
Seitenzahl:     195
Format:     20,5x13,5cm
Zustand:     leichte Gebrauchsspuren
Gewicht:     243 g

Angebot:

2. Petrus 1,21: »Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht, sondern von dem Heiligen Geist getrieben haben Menschen im Namen Gottes geredet.«

 
Auf Grund dieser biblischen Aussagen müssen wir die Auffassungen (1) bis (3) verwerfen und gehen von der Position (4) aus. JESUS bestätigte vorbehaltlos die Wahrheit der ganzen Schrift, und auch Paulus »glaubte allem, was geschrieben steht« (Apg 24,14). So wollen auch wir die ganze Bibel als das von Gott autorisierte Wort der Wahrheit nehmen und jedem Wort unser volles Vertrauen schenken. Wie könnte Mose von der Schöpfung der Welt sprechen (rückwärtige Prophetie*) und David tausend Jahre im voraus sagen, welche Worte der Herr JESUS am Kreuz beten wird (vorwärtsgerichtete Prophetie), wenn Gott dieses Buch nicht autorisiert hätte? Er wachte mit seinem Heiligen Geist darüber, daß die für uns Menschen wichtige Information uns unverfälscht erreicht. Manche Leute akzeptieren die Bibel in ihrer Gesamtheit, aber in Einzelheiten nehmen sie das Wort nicht ernst und vertrauen eigenen oder übernommenen Anschauungen mehr. Für JESUS war jede Einzelheit bedeutsam, und er machte sie zum Gegenstand einer tiefgründigen Auslegung. Hier wollen wir JESUS nachfolgen und jede Aussage der Schrift als wahr annehmen. Wir meinen hierbei nicht eine tote Buchstabenkrümelei, sondern das lebendige und wirksame Wort in seiner allzeit gültigen Aktualität. Wer mit dem Worte Gottes ernst macht, läuft nicht Gefahr, diese Gedanken bald widerrufen zu müssen.
Diese grundlegenden Fragen nach dem Verständnis der Bibel hat der Verfasser in dem Buch »Das Fundament - zum Schriftverständnis der Bibel« [29] ausführlich behandelt.
* Prophetie ist die sichere Vorhersage eines bestimmten freien Ereignisses der Zukunft, die nicht mit normalen Mitteln der menschlichen Erkenntnis, sondern durch göttliche Offenbarung geschieht. Vorwärtsgerichtete Prophetie ist die frühere Bekanntgabe späterer Ereignisse, und unter rückwärtiger Prophetie verstehen wir die durch den Geist Gottes eingegebene Information aus früherer Zeit, die rein menschlich ebenso nicht zugänglich ist.
 
2. Standortbestimmung in der Deutung des Schöpfungsberichtes
Die Bibel ist für die Christen von jeher letzte Autorität für Glauben und Leben, ja für alles Denken überhaupt gewesen. Somit stand auch der Schöpfungsbericht mit seinem Zeugnis unangefochten für den Menschen da. Beginnend mit der historisch-kritischen Betrachtung der Bibel seit dem 17. und 18. Jahrhundert, setzte eine systematische Abwertung ihrer Aussagen ein. Man hielt sich für kompetent, die Bibel auf historische Glaubwürdigkeit zu hinterfragen und meinte, zuverlässige Berichte von Sagen, Legenden und Mythen trennen zu müssen. Mit dem Aufkommen und der Verbreitung des Darwinismus ging eine weitere pauschale Skepsis zur Bibel einher. In der Theologie hat sich die Schriftfrage zum eigentlichen Krisenpunkt Nummer eins zugespitzt. H. W. Beck [8] charakterisierte die heutige Lage so:
 
»Die Krise der europäischen, speziell protestantischdeutschsprachigen Theologie ist die Krise der Stellung zur Schrift. Der Zugang zur Schrift ist durch die historischkritische, hermeneutisch-existentialisierende und entmythologisierende Theologie in die freie Beliebigkeit gestellt worden. Hier kann man deshalb auch nichts Verbindliches mehr formulieren.«
 
Auf einem solchen geistlichen Hintergrund hat die Evolutionslehre mit keinem theologischen Widerstand mehr zu rechnen. Dennoch ist in unseren Tagen ein großes Fragen aufgebrochen, das sich sowohl an der Fülle naturwissenschaftlicher Fakten, die gegen Evolution sprechen, als auch an der Bibel entzündet. Selbst in Zeitschriften mit vorgegebener fachspezifischer Thematik, wie Ärzteblätter, technische Fachzeitschriften oder naturwissenschaftliche Periodika - wo wir es wirklich nicht vermuten würden - finden wir heute zunehmend Artikel mit solchen Überschriften wie »Hat die Bibel immer recht?« oder »Bibel und Wissenschaft«. In den meisten derartigen Fällen wird zugunsten der Evolutionslehre geringschätzig von der Bibel und da insbesondere vom Schöpfungsbericht geredet. Die Sachkenntnis aus der Bibel ist dabei oft so beschämend gering, daß Bibelkenner über die Oberflächlichkeit der Darlegungen nur erschüttert sein können. Hier wird der Satz wahr: »Es ist nicht wichtig, was wir über die Bibel gehört haben, sondern was wir aus der Bibel wissen.«
 
Leider reicht die Geringschätzung des Schöpfungsberichtes bis in weite Kreise der heutigen Theologie hinein. H. Willner gibt in der religionspädagogischen Zeitschrift »Zum Beispiel« drei Gründe dafür an [87]: »Seit der Aufklärung ... wurde es immer schwieriger, die Schöpfungsberichte der Bibel unbefangen hinzunehmen. Der säkularisierte Mensch unserer Zeit, der sich gern mündig nennt, findet zu den Schöpfungstexten kaum noch Zugang.
 
Ein nicht unerheblicher Grund für die Geringschätzung der Schöpfungsgeschichten der Bibel läßt sich auch darin finden, daß sich uns sehr fest geprägte Vorstellungen aufgedrängt haben, die zwar ihren Ursprung weniger im Text als in der kirchlichen Auslegung finden. Schließlich drängt sich eine dritte Begründung auf: Die christliche Kirche, die evangelische nicht anders als die katholische, hielt über Jahrhunderte hinweg an starren Denkgewohnheiten fest.«
In seinem Aufsatz »Schöpfung« stellt H. Willner weiterhin fest:
»In der neuesten Zeit haben im Gegensatz dazu viele Theologen biblische Wahrheiten überstürzt preisgegeben, so daß es nicht zu einer notwendigen Überprüfung überholter Fragestellungen kam, sondern eher zu einer servilen Kapitulation vor der Glaubensfrage überhaupt. Kein Wunder, wenn diesen Theologen die Schöpfung Gottes leere Formel eines ohnehin nicht mehr tragbaren Dogmas ist. Der schlichte Gläubige ist heute allenfalls bereit, die biblischen Texte von der Erschaffung der Welt als poetisches, traditionelles Bildungsgut gelten zu lassen. Einen Aussagewert mißt er ihnen kaum noch zu.«
Die weitaus meisten Zeitgenossen haben sich heute an die Evolutionslehre gekoppelt, nicht weil dieses philosophische System einsichtiger wäre oder naturwissenschaftlich belegt sei, sondern weil sie durchweg einseitig und ausschließlich in darwinistischem Sinne unterwiesen worden sind. Dieses Buch wurde darum mit dem Ziel geschrieben, auch die biblische Position bekannt zu machen.
 
Lange vor Darwin waren in der Theologie Weichen gestellt worden, die es erlaubten, jede beliebige Philosophie in den Schöpfungsbericht einzubauen. Der bibeltreue Theologe Dr. J. Cochlovius [15] hat dargelegt, wie es zum fachtheologischen Niedergang in der Deutung des Schöpfungsberichtes kam. Danach hat die Kritik des Pentateuch*, d. h. die kritisch-theologische Untersuchung, eine lange Tradition. Von dem jüdischen Philosophen Baruch Spinoza wurde 1670 die Verfasserschaft Moses bestritten, und der französische Arzt Astruc stellte aufgrund der verschiedenen Gottesnamen (Jahwe und Elohim) die These auf, daß Mose verschiedene bruchstückhafte Quellen zusammengesetzt habe. Zahlreiche Hypothesen mit divergierenden philosophischen Voraussetzungen wechselten einander ab. Die Einflüsse der Hegelschen Geschichtsphilosophie, der Quellenscheidungstheorie und die Methoden der Formkritik sowie der Kniefall vor der Darwin'schen Lehre kennzeichnen die heutige fachtheologische Situation, die J. Cochlovius so charakterisiert: »Was das erste Buch Mose betrifft, so herrscht heute an den theologischen Fakultäten darin ein großer Konsens: Es ist historisch höchst unzuverlässig.« Gerhard von Rad (ATD, Das erste Buch Mose, 2. Aufl.) stellt fest: »Die alte naive Anschauung von der Historizität dieser Überlieferungen ... ist dahingefallen.« Die modernistische Theologie hat am Schöpfungsbericht totale Tabula rasa betrieben [15]:
 
»Die theologische Bewertung des eig.,iiuichen Schöpfungsberichtes ist. .. von ausgesprochener Geringschätzung gekennzeichnet. Er gilt als theologischer Diskus
* Pentateuch (griech., fünfbändiges Buch): Bezeichnung für die fünf Bücher Mose. Es sind die ersten fünf Bücher der Bibel, die von den Juden auch als Thora (Gesetz, Weisung) bezeichnet werden.
 
Inhalt
1. Einleitung
2. Standortbestimmung in der Deutung des Schöpfungsberichtes
3. Ein Angelpunkt des Bibelverständnisses: Wie lange dauerte ein Schöpfungstag?
3.1 Was ist Zeit: Kairos oder Chronos?
3.1.1 Chronos: Die Zeit des Menschen
3.1.2 Kairos: Die Zeit Gottes .
3.1.3 Die Zeitachse der Welt ..
3.2 Die Länge der Schöpfungstage .
3.2.1 Der Tag als Zeiteinheit
3.2.2 Bedeutung des Wortes »Tag« in der Bibel.
3.2.3 »Tag« mit Zahlwort
3.2.4 Begrenzung mit »Abend und Morgen« .
3.2.5 Schöpfungstag und Allmacht Gottes
3.2.6 Der Mensch: Geschaffen an einem bestimmtenTag.
3.2.7 »Tag« und Gebote vom Sinai
3.3 Gelegentliche Einwände gegen die Deutung der Schöpfungstage als 24-Stunden-Einheiten . . . .
3.4 Schöpfungstage als lange Zeitperioden: Ein biblisch unlösbares Problem . .
3.5 Zusammenfassung .
4. Wer ist der Schöpfer?
4.1 Christus, der Werkmeister der Schöpfung.
4.2 Christus und seine Schöpfungslehre ..
5. Welches sind die Methoden der Schöpfung? .
5.1 Schöpfungsmethode: Aus dem Nichts 
5.2 Schöpfungsmethode: Spontan
5.3 Schöpfungsmethode: Durch Kraft ...
5.4 Schöpfungsmethode: Durch das Wort ...
5.5 Schöpfungsmethode: Durch Weisheit und Rat 
Ausgewählte Beispiele der Ideen des Schöpfers:
5.5.1 Die höchstmögliche Informationsdichte
5.5.2 Meßtechniken höchster Präzision
a) Vibrationsmessungen .
b) Lichtmessungen .
c) Geruchsmessungen
d) Schallmessungen
5.5.3 Technisch unerreichte Beherrschung der Aerodynamik:
Der Vogelflug
5.6 Schöpfungsmethode: Durch Wille
5.7 Methoden der Schöpfung und der Evolution im Vergleich 
6. Der zweite Schöpfungstag und die Sintflut
6.1 Die Bedeutung zweier hebräischer Wörter: »raqia« und »schamajim« 
6.2 Der zweite Schöpfungstag 
6.2.1 Das Schöpfungswerk des zweiten Tages 
6.2.2 Der Wassergürtel oberhalb der Luftschicht 
6.3 Die Sintflut 
6.3. 1 Die Sintflut: Ein globales Ereignis
a) Biblische Argumente
b) Außerbiblische Argumente 
6.3.2 Veränderungen durch die Sintflut
a) Klima 
b) Menschenalter 
c) Ozeane und Gebirge
7. Gibt es zwei Schöpfungsberichte? 
8. Denkweisen der Schöpfung 
8.1 Schöpfungsdenken: Wissenschaftlich bekannte Prinzipien 
8.2 Schöpfungsdenken: Wissenschaftlich unbekannte Prinzipien 
8.3 Zusammenfassung
9. Die »theistische Evolution« 
9.1 Atheistische Evolution
9.2 Evolution und Naturwissenschaft
9.3 Theistische Evolution auf biblischem Prüfstand 
9.3.1 Herkunft des Menschen
9.3.2 Beginn der Menschheit 
9.3.3 Herkunft der menschlichen Sprache 
9.3.4 Vollendete Schöpfung oder stammesgeschichtliche
Entwicklung der Arten? 
9.3.5 Herkunft und Wesen des Todes 
9.3.6 Schöpfungsprinzipien und Evolutionsfaktoren 
9.3.7 Zukunftserwartung 
9.3.8 Stellung zur Bibel
9.4 Die Widersprüchlichkeit theistischer Evolution
9.5 Zusammenfassung
10. Der Mensch 
10.1 Des Menschen Bild vom Menschen 
10.2 Das Evolutionskonzept führt in die Irre
10.3 Der evolutionsgläubige Mensch - im Strudel der Sinnlosigkeit 
10.4 Die Herkunft des Menschen
10.5 Das biblische Menschenbild
10.5.1 Der Mensch vor dem Sündenfall
10.5.2 Der Mensch nach dem Sündenfall 
10.6 Die Bestimmung des Menschen 
10.7 Der Wert des Menschen
Literatur Namenverzeichnis 

 

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