Am Anfang war die Information, Werner Gitt

  • Am Anfang war die Information, Werner Gitt

Naturgesetze über Information Weitreichende Schlussfolgerungen bezüglich Menschenbild, Evolution und Urknall

Absage an
- die rein materialistische Denkweise in den Naturwissenschaften
- alle gängigen Evolutionsvorstellungen
- das materialistische Menschenbild
- die Urknallhypothese
- den Atheismus 

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Vorwort
1 Vorbetrachtungen zum Informationsbegriff . . .
Teil 1: Naturgesetze . .
2 Grundlegendes über Naturgesetze
2.1 Aussageformen in der Naturwissenschaft
2.2 Grenzen der Naturerkenntnis und Langlebigkeit von Paradigmen . .
2.3 Das Wesen der Naturgesetze . .
2.4 Die Bedeutung der Naturgesetze . .
2.5 Die Gliederung der Naturgesetze . .
2.6 Mögliche und unmögliche Vorgänge . .
Teil II: Information . .
3 Information ist etwas Grundlegendes
3.1 Information: eine fundamentale Größe . .
3.2 Information: eine materielle oder geistige Größe? ..
3.3 Information: keine Eigenschaft der Materie!
4 Die fünf Ebenen des Informationsbegriffes
4.1 Die erste Ebene der Information: Statistik ....
4.2 Die zweite Ebene der Information: Syntax ...
4.3 Die dritte Ebene der Information: Semantik ..
4.4 Die vierte Ebene der Information: Pragmatik ..
4.5 Die fünfte Ebene der Information: Apobetik ..
5 Abgrenzung des Informationsbegriffes . .
6 Information in Lebewesen . .
6.1 Notwendige Bedingungen des Lebens . .
6.2 Der genetische Code . .
6.3 Herkunft der biologischen Information . .
6.4 Materialistische Vorstellungen und Modelle zur Herkunft der biologischen Information
6.5 Naturwissenschaftler gegen Evolution . .
7 Die drei Erscheinungsformen von Information
8 Drei Arten gesendeter Information
9 Qualität und Nutzbarkeit von Information 133 
10 Einige Größen zur quantitativen Bewertung von Semantik 137 
11 Häufig gestellte Fragen zum Informationsbegriff . . . 142
 
Teil III: Anwendung des Informationsbegriffes auf die Bibel
12 Das Leben bedarf eines Senders 151
13 Qualität und Nutzbarkeit biblischer Information 154
 
14 Die Informationsaspekte in der Bibel 158 
14.1 Gott als Sender - der Mensch als Empfänger ... 158 
14.2 Der Mensch als Sender - Gott als Empfänger ... 169
14.3 Superlative von Informationsdichten 174
 
15 Die Einflußgrößen zur Bewertung von Information und ihre Anwendung auf die Bibel 178
16 Die vier Grundgrößen Masse, Energie, Information und Wille in biblischer Analogie 183
 
ANHANG
A1 Statistische Betrachtung von Information 192
A1.1 Shannonsche Informationstheorie 192 
A1.2 Mathematische Erfassung statistischer Information 200 
A1.2.1 Das Bit: Maßeinheit für statistische Information 200
A1.2.2 Die Informationsspirale 205 
A1.2.3 Die höchste statistische Informationsdichte ... 215
A1.3 Beurteilung von Nachrichtensystemen 219
Al .4 Statistische Sprachanalyse 221
A1.5 Statistische Sprachsynthese 226
 
A2 Sprache: das Mittel zur Darstellung, Übertragung und Speicherung von Information 232
A2.1 Natürliche Sprachen 232 
A2. 1. 1 Allgemeines zur Struktur der menschlichen Sprachen 233 
A2.1.2 Komplexität und Eigenheiten der Sprachen ... 235
A2.1.3 Ursprung der Sprachen 239
A2.1.4 Sprache in Schriftform 241
A2.2 Spezialsprachen im Tierreich 242
A2.3 Gibt es »Künstliche Intelligenz?« 245
 
A3 Energie 251
A3.1 Energie, eine fundamentale Größe 251 A3.2 Energiegewinnung: Strategie zum Maximum ... 255 
A3.2.1 Energiegewinnung bei technischen Systemen .. 257 
A3.2.2 Energiegewinnung bei biologischen Systemen
(Photosynthese) 259 A3.3 Energieverbrauch in biologischen Systemen:
Strategie zum Minimum 263
A3.4 Energiesparen in biologischen Systemen 266
A3.4.1 »Blattgrün« bei Tieren 267
A3.4.2 »Lampen« leuchtender Tiere 268
A3.4.3 Die Lunge, eine optimale Konstruktion 270
A3.4.4 Der Flug der Zugvögel 271 A3.4.4.1 Der Flug der Zugvögel:
eine präzise Energiekalkulation (gezeigt am Beispiel des Goldregenpfeifers) . 272
A3.4.4.2 Der Flug der Zugvögel: eine navigatorische Meisterleistung 275
 
Literaturverzeichnis 279
Namensverzeichnis: 286
Erklärung der verwendeten Abkürzungen für die biblischen Bücher 288
 
1 Vorbetrachtungen zum Informationsbegriff
 
Einleitend wollen wir einige Systeme betrachten und dabei immer wieder neu die Frage stellen: Was ist die Ursache dafür, daß solche Systeme funktionieren?
 
1. Das Radnetz einer Spinne: Bild 1 zeigt einen Ausschnitt aus dem Radnetz einer Spinne, hier speziell dasjenige einer Cyrtophora. Die Maschengröße beträgt etwa 0, 8 x l, 2 Millimeter. Der Kreis im oberen Bildteil markiert den Ausschnitt, der im unteren Teil elektronenmikroskopisch nochmals stark vergrößert ist. Diese Netze sind äußerst genial gebaut. Die Spinnen gehen mit dem Baumaterial extrem sparsam um. Die erforderliche Festigkeit wird mit einem Minimum an Material erreicht. Die Spiralfäden kreuzen nicht einfach die Radialfäden. Beide Fäden sind aus Stabilitätsgründen nicht nur punktförmig zusammengeheftet, sondern eine minimale Strecke verlaufen sie parallel und sind mit feinsten Spinnfäden verlötet. Jede ganz gewöhnliche Webspinne ist ein unvergleichliches Universalgenie: Sie ist zugleich planender Architekt und ausführender Weber, Seide synthetisierender Chemiker und diese geschickt verarbeitender Spinner, sie betreibt ein Computersystem zur Steuerung des Fertigungsprozesses.
 
Die Spinne tut ihre Arbeit so geschickt, als hätte sie einige Semester Festigkeitslehre, weitere Semester in Chemie, Architektur und Informationstechnik studiert. Nichts dergleichen ist aus dem Leben der Spinne zu berichten. Wer aber hat sie das alles gelehrt? Woher hat sie diese spezielle Fachkenntnis? Wer ist ihr Ratgeber? Bei den meisten Spinnen ist das Recycling längst erfunden. Morgens fressen sie ihre Netze. Dann geht das Material durch die eigene chemische Fabrik. Es wird ein neuer Seidenfaden gesponnen und ein neues Netz gebaut.
Fragen wir danach, warum das alles so funktioniert, dann gibt es darauf eine Antwort: Diesem System ist Information eingeprägt.
 
2. Die Spinnspulen der Uroctea: Instarkervergrößerungzeigt Bild 2 die Spinnspulen der Spinnenart Uroctea. Das Weibchen

Verlag: Haenssler-Verlag GmbH 
Jahr: 2002
Einband: Paperback
Seitenzahl: 352 
Format: 13,5 x 20,5 cm 
Sprache: Deutsch 
Zustand: leichte Gebrauchsspuren
Gewicht: 425 g

 

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