Die fünf Bücher Mose Band 1-5 Kpl. C.H. Mackintosh

  • Die fünf Bücher Mose Band 1-5 Kpl.  C.H. Mackintosh

Charles Henry Mackintosh, dessen Initialen „C.H.M." vielen Christen in aller Welt wohlbekannt sind, wurde im Oktober UM in der Kaserne von Glenmalure in der Grafschaft Wicklow in Irland geboren. Sein Vater war Hauptmann im „Highlanders' Regiment" und hatte während des Aufstandes in Irland gedient. Seine Mutter war eine Tochter von Lady Weldon und entstammte einer alteingesessenen irischen Familie. 

Im Alter von achtzehn Jahren erlebte der junge Mann eine geistliche Erweckung durch Briefe, die seine Schwester ihm nach ihrer Bekehrung schrieb. Er empfing Frieden durch die Lektüre der Schrift von J. N. Darby: „Die Wirksamkeit des Heiligen Geistes-, wobei ihm besonders die Worte halfen, daß das Werk Christi für uns, nicht Sein Werk in uns Frieden gibt.

Als junger Christ nahm er eine Stelle in einem Geschäft in Limerick an. Er las viel in Gottes Wort und beschäftigte sich eifrig mit verschiedenen Studien. Im Jahre 18,44 eröffnete er eine Schule in Westport und wandte sich mit großem Eifer der Erziehungsarbeit zu. Seine geistliche Haltung in dieser Zeit zeigt sich darin, daß es sein Ziel war, Christus den unangetasteten ersten Platz in seinem Leben einzuräumen und Sein Werk als die Hauptsache zu betrachten. Als er 185.3 jedoch befürchtete, daß die Schularbeit sein Hauptinteresse wurde, gab er diesen Dienst auf.

In der Zwischenzeit hatte er bereits begonnen, seine Gedanken zu den fünf Büchern Mose niederzuschreiben. In Abständen erschienen danach je eine Betrachtung über das erste bis vierte, und zwei über das fünfte Buch Mose. Diese Bücher, die von einem starken evangelistischen Geist geprägt sind, erlebten in der Folge verschiedene hohe Auflagen. Das Vorwort dazu schrieb Andrew Miller, der auch den Druck weitgehend finanzierte. Mit :echt sagt er von diesen Betrachtungen: „Die vollkommene Verderbtheit des Menschen durch die Sünde und Gottes vollkommene Rettung in Christus werden ausführlich, deutlich und oftmals sehr treffend dargestellt".

Als Ausleger besaß „C. H. M." einen leicht verständlichen Stil. Er verstand es, seine Ansichten kraftvoll darzustellen. M .nche seiner Deutungen mochten vielen Gläubigen zunächst eigenartig erscheinen, aber in bezug auf Treue zu Gottes Wort und Vertrauen auf Christus sind sie immer wieder eine große Hilfe.

Nachdem er seinen Schuldienst aufgegeben hatte, ging „C. H. M." nach Dublin, wo er öffentlich zu predigen begann. Viele Jahre verkündigte und verteidigte er nun das Evangelium und die christliche Wahrheit, und Gott bekannte sich deutlich zu seinem Dienst. Als in den Jahren 1859-60 die Erweckung Irland ergriff, war auch er aktiv dabei, und die ersten Bände der Zeitschrift „Things New and Old" („Neues und Altes") zeugen von seiner Tätigkeit. Er war ein großer Glaubensmann, der immer gerne bezeugte, daß Gott ihn zwar oft in Prüfungen brachte, aber ihn nie Mangel leiden ließ, während er im Evangeliumsdienst stand und ohne Einkünfte aus materieller Arbeit war.

Seine letzten vier Lebensjahre verbrachte er in Cheltenham, wo er seinen schriftlichen Dienst fortsetzte, als er wegen seines Alters die mündliche Verkündigungsarbeit aufgeben mußte.

Es ist schwer, den Einfluß seiner Schriften zu schätzen. Aus aller Welt erreichten ihn Briefe, in denen Dank und Anerkennung für seine Erklärungen zu den fünf Büchern Mose zum Ausdruck kamen. Seine erste Schrift aus dem Jahre 1,943 trug den Titel: „Der Friede Gottes". Wenige Monate vor seinem Heimgang im Jahre 1896 übersandte er seinem Verleger ein Manuskript mit der Überschrift „Der Gott des Friedens". Seine „Miscellaneous Writings" (Gemischte Schriften) sind in sechs Bänden erschienen, ebenso seine Gedanken zu den fünf Büchern Mose. Er ging am 2. November 1896 in Frieden heim. Vier Tage später wurde er unter großer Anteilnahme neben seiner geliebten Frau beigesetzt. Bruder Dr. Wolston aus Edinburgh sprach über das Begräbnis Abrahams unter Zugrundelegung von 1. Mose 25, 8-10 und Hebräer 8, 10. Zum Abschluß sangen die Versammelten das schöne Lied von J. N. Darby:

Leseprobe aus dem zweiten Buch 


Mose als Mittler und das zweite Gesetz 2 Mose 33-34

Das Zelt der Zusammenkunft

Der HERR weigerte sich, das Volk in das Land der Verheißung zu geleiten. „Ich werde nicht in deiner Mitte hinaufziehen, denn du bist ein hartnäckiges Volk, dass ich dich nicht vernichte auf dem Weg“ (V. 3). Am Anfang dieses Buches, als das Volk sich in der Sklaverei Ägyptens befand, hatte Er sagen können: „Gesehen habe ich das Elend meines Volkes, das in Ägypten ist, und sein Geschrei wegen seiner Treiber habe ich gehört; denn ich kenne seine Schmerzen“ (Kap. 3,7). Aber jetzt muss Er sagen: „Ich habe dieses Volk gesehen, und siehe, es ist ein hartnäckiges Volk“. Solange das Volk bedrängt ist, wendet Er ihm seine Gnade zu, aber wenn es hartnäckig geworden ist, muss es gedemütigt werden.
„Ihr seid ein hartnäckiges Volk; zöge ich nur einen Augenblick in deiner Mitte hinauf, so würde ich dich vernichten. Und nun, lege deinen Schmuck von dir, und ich werde wissen, was ich dir tun will“ (V. 5). Nur wenn wir wirklich alle Vorzüge, die wir von Natur aus haben, ablegen, kann Gott sich uns zuwenden. Ein nackter Sünder kann bekleidet werden, aber wer sich seiner natürlichen Qualitäten rühmt, muss entblößt werden.
„Und die Kinder Israel rissen sich ihren Schmuck ab am Berg Horeb“ (V. 6). Da standen sie am Fuß dieses denkwürdigen Berges. Ihre Festgesänge hatten sich in Klagelieder verwandelt, ihr Schmuck war dahin, und die Tafeln des Zeugnisses lagen in Stücken am Boden. Das war ihr Zustand, und Mose beginnt augenblicklich, diesem Zustand gemäß zu handeln. Er konnte das Volk nicht mehr in seiner Gesamtheit anerkennen. Die Gemeinde hatte sich ganz und gar verunreinigt, indem sie ein selbst gefertigtes Götzenbild an den Platz Gottes gestellt hatte. „Und Mose nahm das Zelt und schlug es sich außerhalb des Lagers auf, fern vom Lager, und nannte es: Zelt der Zusammenkunft“ (V. 7). Das Lager wurde also nicht länger als die Stätte der Gegenwart Gottes anerkannt. Gott war nicht dort und konnte nicht dort sein. Er war durch eine menschliche Erfindung verdrängt worden. Demzufolge wurde ein neuer Versammlungspunkt gebildet. „Und es geschah, ein jeder, der den HERRN suchte, ging hinaus zu dem Zelt der Zusammenkunft, das außerhalb des Lagers war“ (V. 7).
Hier wird ein Grundsatz deutlich, den der geistlich gesinnte Christ leicht verstehen wird. Der Platz, den Christus jetzt einnimmt, liegt „außerhalb des Lagers“ (Heb 13,13). Es erfordert eine große Unterwürfigkeit unter das Wort Gottes, um genau unterscheiden zu können, was eigentlich „das Lager“ ist, und es bedarf viel geistlicher Kraft, sich von diesem Lager zu trennen. Und noch größerer Kraft bedarf es für den, der sich schon getrennt hat, um sowohl in Heiligkeit als auch in Gnade denen zu begegnen, die noch im Lager sind. Denn es ist die Heiligkeit, die uns von dem verunreinigten Lager absondert, und die Gnade, die uns fähig macht, denen zu helfen, die noch darin sind.
„Und der HERR redete mit Mose von Angesicht zu Angesicht, wie ein Mann mit seinem Freund redet; und er kehrte zum Lager zurück. Sein Diener aber, Josua, der Sohn Nuns, ein Jüngling, wich nicht aus dem Innern des Zeltes“ (V. 11). Mose legt hier mehr geistliche Tatkraft an den Tag als sein Diener Josua. Es ist viel leichter, eine Stellung der Absonderung einzunehmen, als den richtigen Umgang mit denen zu finden, die noch im Lager sind.
„Und Mose sprach zu dem HERRN : Siehe, du sprichst zu mir: Führe dieses Volk hinauf, aber du hast mich nicht wissen lassen, wen du mit mir senden willst. Und du hast doch gesagt: Ich kenne dich mit Namen, und du hast auch Gnade gefunden in meinen Augen“ (V. 12). Mose bittet, dass Gott ihn begleiten möge, zum Beweis dafür, dass er Gnade gefunden habe in seinen Augen. Wäre es nur nach der Gerechtigkeit Gottes gegangen, so hätte Er das Volk vernichten müssen, denn es war ein „hartnäckiges Volk“. Aber nun ist der Mittler da, der gerade wegen dieser Hartnäckigkeit an die Gnade des HERRN appelliert. „Wenn ich denn Gnade gefunden habe in deinen Augen, Herr, so ziehe doch der Herr mit in unserer Mitte - denn es ist ein hartnäckiges Volk - und vergib unsere Ungerechtigkeit und unsere Sünde, und nimm uns an als Eigentum“ (Kap. 34,9). Gerade ein hartnäckiges Volk brauchte die unerschöpfliche Gnade und Geduld Gottes. Nur Er konnte ein solches Volk ertragen.
Mein Angesicht wird mitgehen

„Und er sprach: Mein Angesicht wird mitgehen, und ich werde dir Ruhe geben“ (V. 14). Könnte uns noch irgendetwas fehlen? Gott ist mit uns während der ganzen Wanderung durch die Wüste, und am Ende gibt Er uns ewige Ruhe! Für die Gegenwart haben wir die Gnade Gottes und für die Zukunft seine Herrlichkeit.
In Kapitel 34 wird das zweite Paar der Gesetzestafeln gegeben, nicht um wie das erste zerbrochen, sondern um in die Bundeslade gelegt zu werden, über der Gott als der Herr der ganzen Erde seinen Platz einnehmen wollte. „Und er hieb zwei steinerne Tafeln aus wie die ersten; und Mose stand frühmorgens auf und stieg auf den Berg Sinai, so wie der HERR ihm geboten hatte, und nahm die zwei steinernen Tafeln in seine Hand. Und der HERR stieg in der Wolke herab, und er stand dort bei ihm und rief den Namen des HERRN aus. Und der HERR ging vor seinem Angesicht vorüber und rief: HERR, HERR, Gott, barmherzig und gnädig, langsam zum Zorn und groß an Güte und Wahrheit, der Güte bewahrt auf Tausende hin, der Ungerechtigkeit, Übertretung und Sünde vergibt - aber keineswegs hält er für schuldlos den Schuldigen -, der die Ungerechtigkeit der Väter heimsucht an den Kindern und Kindeskindern, an der dritten und an der vierten Generation“ (V. 4-7). Denken wir daran, dass Gott sich hier als der Herr vorstellt, der die ganze Welt regiert, und nicht wie Er sich am Kreuz offenbart hat, nicht wie Er im Angesicht Jesu erscheint und nicht wie Er in dem Evangelium der Gnade angekündigt wird. Das Evangelium stellt uns ihn in den Worten dar: „Alles aber von dem Gott, der uns mit sich selbst versöhnt hat durch Christus und uns den Dienst der Versöhnung gegeben hat: Nämlich, dass Gott in Christus war, die Welt mit sich selbst versöhnend, ihnen ihre Übertretungen nicht zurechnend, und er hat in uns das Wort der Versöhnung niedergelegt“ (2. Kor 5,18). Die Missetat „heimsuchen“ und die Übertretungen „nicht zurechnen“ sind zwei sehr verschiedene Dinge. Im ersten Fall sehen wir Gott in seiner Regierung, im zweiten in dem Evangelium. In 2. Korinther 3 stellt der Apostel den Dienst nach 2. Mose 34 dem Dienst des Evangeliums gegenüber. Wer jenes Kapitel aufmerksam liest, der erkennt daraus, dass jeder, der den Charakter Gottes, so wie er Mose auf dem Berg Horeb offenbart wurde, als eine Entfaltung des Evangeliums betrachtet, eine völlig verkehrte und mangelhafte Vorstellung von dem Evangelium haben muss. Weder in der Schöpfung noch in den Wegen der Regierung Gottes kann man jemals die tiefen Geheimnisse des Vaterherzens kennen lernen. Aber Gott hat sich im Angesicht Jesu offenbart (2. Kor 4). Am Kreuz hat Er alle seine Eigenschaften in göttlicher Harmonie ans Licht gestellt. „Güte und Wahrheit sind sich begegnet, Gerechtigkeit und Friede haben sich geküsst“ (Ps 85,11). Die Sünde ist gänzlich beseitigt und der glaubende Sünder vollkommen gerechtfertigt „durch das Blut seines Kreuzes“ (Kol 1,20).

Das erste Buch Mose Vorwort C. H. Mackintosh
Kap.1 Im Anfang schuf Gott usw. ..
Kap.2 Der siebente Tag und der „Strom"
Kap.3 Der Sündenfall
Kap.4 u. 5 Kain und Abel. Adams Geschlechtsregister ...
Kap.6-9 Die Flut
Kap.10 Die Familien der Söhne Noahs
Kap.11 Der Turmbau zu Babel
Kap.12 Abrahams Berufung und Auszug
Kap.13 Abraham und Lot
Kap.14 Die „Schlacht der Könige". Melchisedeck ....
Kap.15 Die Verheißung
Kap.16 Hagar
Kap.17 Abraham vor Gott, dem Allmächtigen.Der Bund der Beschneidung
Kap.18 Jehova bei Abraham. Abrahams Fürbitte ....
Kap.19 Lot und das Gericht über Sodom
Kap.20 Abraham und Abimelech
Kap.21 Isaaks Geburt. Die Vertreibung Hagars und Ismaels
Kap.22 Die Opferung Isaaks
Kap.23 Saras Tod und Begräbnis
Kap.24 Rebekka
Kap.25 Abrahams zweite Heirat und sein Tod. Jakob und Esau
Kap.26 Isaak in Gerar
Kap.27 Jakob erschleicht den Segen
Kap.28 Jakobs Flucht nach Haran. Bethel
Kap.29-31 Jakob in Haran
Kap.32 Jakobs Maßnahmen zur Versöhnung Esaus. Pniel
Kap.33 u. 34 Jakob vor Esau und in Sichern
Kap.35 Jakob wieder in Bethel. Rahels Tod
Kap.36 u. 37 Josephs Träume
Kap.38 Tamar
Kap.39-45 Joseph in Ägypten
Kap.46-50 Jakobs letzte Tage

Das zweite Buch Mose Vorwort 
Kap.1. „Joseph starb und alle seine Söhne"
Kap.2, 1-10. Moses Geburt
Kap.2, 1T-25. Mose „sieht nach seinen Brüdern"
Kap.3. Die Berufung
Kap.4. Der Dornbusch
Kap.5-6.Mose und Aaron vor dem Pharao
Kap.7-11.Die Plagen
Kap.12. Passah und Auszug aus Ägypten .
Kap.13. Erstgeburt und Fest der ungesäuerten Brote
Kap.14. Das Rote Meer
Kap.15. Das Lied Moses. Mara und Elim
Kap.16. In der Wüste Sin
Kap.17. Der geschlagene Fels. Amalek .
Kap.18. Jethro
Kap.19. „Am Fuße des Berges"
Kap.20. Die zehn Gebote
Kap.21-23. Rechte und Satzungen
Kap.24. Mose auf dem Berg . e
Kap.25. Die Geräte des Heiligtums
Kap.26. Die Stiftshütte
Kap.27. Der Vorhof und der eherne Altar . .
Kap.28-29. Das Priestertum . . . .
Kap.30. Die Geräte des Heiligtums
Kap.31. Bezaleel und Oholiab. Nochmals der Sabbath
Kap.32. Das gegossene Kalb
Kap.33-34. Das „Zelt der Zusammenkunft". Die Fürbitte Moses und der neue Name des Herrn .. .
Kap. 35-40. „Die Arbeit der Wohnung des Zeltes der Zusammenkunft" 

Das dritte Buch Mose Vorwort
Kap.1. Das Brandopfer (3. Mose 1 und 6) ..
Kap.2. Das Speisopfer (3. Mose 2 und 6) ..
Kap.3. Das Friedensopfer (3. Mose 3 und 7) .
Kap.4-5, 13. Das Sündopfer
Kap.5, 14 bis Kap. 7. Vom „Sündigen aus Versehen"
Kap.8-9. Aaron und seine Söhne
Kap.10. Nadab und Abihu . . .
Kap.11. Reine und unreine Tiere
Kap.12. Das „Gesetz der Gebärenden . . . .
Kap.13-14. Das „Aussatz-Übel" und „das Gesetz des Aussätzigen"
Kap.15. Verschiedene Arten von Unreinheit und ihre Behandlung
Kap.16. Der „große Versöhnungstag"
Kap.17. Der Wert des Blutes
Kap.18-20. „Seid heilig, denn ich bin heilig"
Kap.21-22. Gebrechen und Befleckungen
Kap.23. Die Feste des HERRN
Kap.24. Die Lampen und die Schichtbrote - Der „Flucher"
Kap.25 Sabbathjahr und Jubeljahr
Kap.26. Die Folgen von Gehorsam und Ungehorsam ...
Kap.27. Vom „Gelübde" und vom „Gelobenden" 

Das vierte Buch Mose INHALT Einleitung
Kap. 1 u. 2 Gedanken zum 4. Buch Mose
Kap. 3 u. 4 Die Leviten
Kap. 5 Die Heiligkeit des Lagers in der Wüste
Kap. 6 Der Nasir
Kap. 7 Die zwölf Fürsten und ihre Opfergabe
Kap. 8 Der siebenarmige Leuchter
Kap. 9 Das Passah in der Wüste. „Die Wolke"
Kap. 11 Die Erwählung der siebzig Ältesten
Kap. 12 Mose und das kuschitische Weib
Kap. 13 u. 14 Die Kundschafter 
Kap. 15 Gnade
Kap. 16 Die Rotte Korah
Kap. 17 u. 18 Aaron und das Priestertum 
Kap. 19 Das Opfer der roten Kuh 
Kap. 20 Israel in Kades. Der Tod Mirjams und Aarons .. 
Kap. 21 Die eherne Schlange 
Kap. 22-24 Bileam
Kap. 25 In Sittim. Pinehas 
Kap. 26 Die zweite Zählung des Volkes 
Kap. 27 Die Töchter Zelophchads. Josuas Berufung
Kap. 28 u. 29 Die Opfer zum lieblichen Geruch
Kap. 30 Gelübde und Eide 
Kap. 31 Die Rache an Midian
Kap. 32 Ruben, Gad und der halbe Stamm Manasse ..  
Kap. 33 u. 34 Die Züge der Kinder Israel und die Grenzen ihres Erbteils
Kap. 35 Die Zufluchtstädte

Das fünfte Buch Mose  Vorwort Einleitung
Kap.1  Vom Horeb nach Kades 
Kap.2  Durch Edom, Moab und Ammon nach Hesbon 
Kap.3  Vernichtung von Basan. Mose soll das gute Land sehen, aber nicht hineinkommen
Kap.4  Satzungen und Rechte
Kap.5  Wiederholung der zehn Gebote. Der Sabbath
Kap.6  „Der HERR, unser Gott, ist ein einiger HERR!"
Kap.7  Regierung und Gnade
Kap.8  „Beobachten" und „gedenken"!
Kap.9  Weshalb die Nationen vor Israel ausgetrieben wurden 
Kap.10 Die zweiten Tafeln
Kap.11 Segen und Fluch
Kap.12 „Der Ort, den der HERR erwählen wird"
Kap.13 Falsche Propheten und Verführer
Kap.14 Vorschriften bezüglich der reinen und unreinen Tiere - Der Zehnte 
Kap.15 Das Erlaßjahr. Der hebräische Knecht
Kap.16 Die drei Hauptfeste des jüdischen Jahres
Kap.17 Die Richter und ihre Tätigkeit. Das Königtum 
Kap.18 Das „Recht der Priester" Der wahre Prophe
Kap.19 Die Zufluchtsstädte Der Bluträcher
Kap.20 Kriegsregeln 
Kap.21 Blutschuld und Sühnung. Der „widerspenstige Sohn"
Kap.22-25 Anordnungen und Vorschriften. Ihre Wichtigkeit und Schönheit
Kap.26 Die Darbringung der Erstlingsfrüchte
Kap.27 Ebal und Gerisim 
Kap.28 Segen und Fluch
Kap.29 Der „Bund im Land Moab"
Kap.30 Leben und Glück. Tod und Unglück
Kap.31 Abschiedsworte. Josua wird zum Führer berufen 
Kap.32 Das Lied Moses
Kap.33 Der Segen Moses
Kap.34 Der Tod Moses

gebraucht
Bestell-Nr.: BN0401-4
Autor/in: C H Mackintosh
Titel: Die 5 Bücher Mose Band 1-5 kpl
Format: 19 x 13,5 cm
Seiten: 1361
Gewicht: 1690 g
Verlag: Heijkoop
Erschienen: 1973
Einband: Leinen
Sprache: Deutsch
Zustand: leichte Gebrauchsspuren

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Verfügbarkeit: noch 1 Exemplar