Dein Typ ist gefragt - Unsere Veranlagungen und was wir daraus machen können, Ole Hallesby

  • Dein Typ ist gefragt - Unsere Veranlagungen und was wir daraus machen können, Ole Hallesby

Keiner kann seinem eigenen Temperament entfliehen, sei er nun Sanguiniker oder Phlegmatiker, Choleriker oder Melancholiker. Sollte man es überhaupt versuchen? Jedes der Temperamente, die ja nie in ihrer Reinform vorkommen, hat Stärken, die es auszubauen und zu nutzen gilt. Aber auch Schwächen, die zur Gefahr werden können, wenn sie nicht bewusst gemacht und eingedämmt werden. 
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Das überaus praktische Buch wendet sich nicht nur an Seelsorger, sondern es will jedem einzelnen helfen, sich selbst mit seinem Temperament anzunehmen und das Beste aus seinem Typ zu machen.

Temperament
1. Das sanguinische Temperament  21
Stärken des sanguinischen Temperaments  25
Der Sanguiniker hat die von Gott gegebene Fähigkeit, in der Gegenwart zu leben - Er kann sich in die Gedanken Sand Gefühle anderer versetzen
- Der Sanguiniker ist fein empfindend und mitfühlend - Der Sanguiniker hat die Fähigkeit, ein volles Leben zu leben
 
Schwächen des sanguinischen Temperaments  29
Der Sanguiniker ist mehr oder weniger unbeständig und oberflächlich - Er ist unzuverlässig
Hinweise für Pastoren und geistliche Ratgeber .... 32
Die Selbstdisziplin des Sanguinikers  35
 
II Das melancholische Temperament
Stärken des melancholischen Temperaments  42
Der Melancholiker hat eine reiche, sensible Natur - Er ist tief und gründlich in allem
- Er kennt seine eigenen Grenzen - Er ist treu - Er ist zuverlässig
Schwächendes melancholischen Temperaments , . 44
Der Melancholiker ist auf eine unselige Weise selbstbezogen - Er ist sehr empfindlich - Er kennt keinen Kompromiß - Man kann nur schwer mit ihm umgehen - Er ist pessimistisch - Er ist stolz - Er hat eine passive Natur - Er ist im allgemeinen unpraktisch - Er ist unentschlossen - Schließlich fühlt der Melancholiker sich oft zur Übernahme einer besonders schwierigen, idealen Lebensaufgabe berufen
Hinweise für Pastoren und geistliche Ratgeber .. 51
Die Selbstdisziplin des Melancholikers . . ...... . . . 53
 
III. Das cholerische Temperament
Stärken des cholerischen Temperaments  58
Der Choleriker hat eine feste Willenskraft. Kein anderer Typ hat eine so starke natürliche Eignung, einen guten, festen Charakter aufzubauen. - Er ist praktisch - Er hat einen scharfen Verstand - In Bedrängnis ist er wach und mutig - Widrigkeiten erschrecken ihn nicht
 
Schwächen des cholerischen Temperaments  62
Der Choleriker ist hart - Er ist stürmisch und heftig - Er ist zu selbstbewußt- Er ist hochmütig und herrschsüchtig - Im allgemeinen ist er geschickt - Er ist rachsüchtig - Als Krimineller ist er gefährlich - Im ganzen ist er prosaisch
Hinweise für Pastoren und geistliche Ratgeber 66
Die Selbstdisziplin des Cholerikers  70
 
IV. Das phlegmatische Temperament
Stärken des phlegmatischen Temperaments  74 Der Phlegmatiker ist gutmütig und man kommtgut mit ihm aus - Er ist ruhig und zuverlässig - 
Er hat einen praktischen Verstand 
Schwächen des phlegmatischen Temperaments .... 79
Der Phlegmatiker ist langsam - Er ist faul - Er ist Opportunist - Er ist gleichgültig gegen andere - Er ist hochmütig 
gut mit ihm aus - Er ist ruhig und zuverlässig - Er hat einen praktischen Verstand
 
Hinweise für Pastoren und geistliche Ratgeber . . . 81
Die Selbstdisziplin des Phlegmatikers ............85
Die Bedeutung der Temperamente ..............87
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Temperament
Die ganze Natur spiegelt Gottes Größe und den Glanz seiner Schöpfermacht. Das Leben in seiner bloßen Existenz ist ein Spiegel Gottes. Schon die einfachsten Lebensformen enthüllen etwas von Gott, was kein lebloses Ding ausdrücken kann. Das Leben, dieses letzte Rätsel, das kein Mensch gelöst hat, obwohl die größten Geister aller Zeiten sich darum bemühten, dieses Leben sagt aus über Gott, den unerforschlichen, unfaßbaren Gott. Denn alles Leben hat seine Quelle in Gottes Leben, und so breitet sich das unbegreifliche Geheimnis in Gottes Leben durch alles Lebendige bis in die einfachsten Arten hin aus.
Zur geheimnisvollen Natur des Lebens gehört ein angeborener Drang zu individualisieren, allem Lebendigen eine bestimmte Prägung zu geben. Wenn wir bei den einfachen Lebensformen unterschiedliche Merkmale nur schwer feststellen, so unterliegen sie dem Individualisierungsprozeß doch genau so wie die höheren Geschöpfe.
Ein erstaunliches Beispiel dafür, wie sehr alles Leben nach Vielfalt drängt, finden wir an den Blättern eines Baumes. Kein Blatt gleicht dem anderen.
Mehr noch: Wir wissen, daß keine zwei Menschen auf der Welt identische Fingerabdrücke haben. Der Abdruck kann deshalb dazu benutzt werden, eine Person, die versucht, sich unkenntlich zu machen, zu identifizieren.
Es leuchtet ein, daß um so weniger Möglichkeiten für individuelle Unterschiede gegeben sind, je einfacher das Lebewesen ist. Umgekehrt, je komplizierter die Form, um so zahlreicher sind die Möglichkeiten zur individuellen Ausformung. So können zum Beispiel zwei Hunde viel

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BN1602
Ole Hallesby Titel: Dein Typ ist gefragt - unsere Veranlagungen u. was wir daraus machen können
ISBN: 3417207061 Format: 11 x 18 cm S. 94 Gewicht: 82 g Verlag: R. Brockhaus 1974 Einband: Taschenbuch Sprache: Deutsch Zustand: leichte Gebrauchsspuren

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